ELBJAZZ Festival: Hamburg wird zur großen Jazz-Bühne

Jazz in all seinen Farben und Formen erleben, maritimes Flair genießen und mit der Barkasse von Konzert zu Konzert schippern ─ das Hamburger Elbjazz-Festival steuert seiner sechsten Ausgabe entgegen.

Am 29. und 30. Mai ist es wieder soweit ─ dann treten an den verschiedensten Schauplätzen rund um den Hamburger Hafen wieder die Stars und Sternchen der Jazzszene auf. Rund 50 Konzerte auf 10 Bühnen finden sich auf dem Festival-Plan des ELBJAZZ Festivals. Mit dabei sind Künstler wie der Pianist Baptiste Trotignon, vierfache Downbeat-Poll Gewinnerin Cécile McLorin Salvant, KUU! aus Berlin, ECHO JAZZ Preisträger Hans Lüdemann, Lizz Wright, Allan Harris und viele mehr.

Große Momente beim Elbjazz Festival erleben

Als Kulisse dienen Bühnen z.B. in der HafenCity oder auf dem Werftgelände der Hamburger Traditionswerft Blohm & Voss. Damit man problemlos von Konzert zu Konzert wechseln kann, sind die Locations verbunden durch HADAGFähren und Barkassen – somit ist ganz nebenbei auch für Hafenrundfahrten im Rahmen des Festival-Besuchs gesorgt.

Neben dem musikalischen Programm wird das zweitägige ELBJAZZ Festival untermauert durch ein vielfältiges Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Ausstellungen und Kinderprogramm. Noch gibt es Tickets bzw. Tagestickets über den ELBJAZZ-Ticketservice oder bei den bekannten Vorverkaufsstellen …


(Artikel: ahoihamburg | Pressebild © ELBJAZZ Festival, Axel Klatt)

Frühjahrsdom startet mit sechs neuen Attraktionen

Bald ist es wieder soweit – der Frühlingsdom 2018 startet. Vom 23. März bis zum 22. April wird es wieder kunterbunt auf dem Heiligengeistfeld. Mit dabei sind neue brandneue Attraktionen und wie gewohnt gibt es jeden Freitag um 22.30 Uhr das traditionelle Feuerwerk.

Nach der langen Winterpause öffnet der Frühlingsdom am 23. März mit neuen Attraktionen. Neu dabei ist die Achterbahn „Kick Down“, die mit Drehungen um die eigene Achse für Nervenkitzel sorgt. Ebenfalls neu ist der Chaos Airport – ein chaotischer Hindernis-Parcours mit Kletterturm. Zum ersten Mal gibt es ein Irisches Dorf auf der Sonderfläche, hier werden verschiedene Bands an den Wochenenden für Stimmung sorgen.

Neue Attraktionen auf dem Frühlingsdom

► XXL-Schiffsschaukel „The Real Nessy“ ► Achterbahn „Booster“ mit seitlichen Überschlägen ►Achterbahn „Kick Down“ mit Drehungen um die eigene Achse. ► 5D-Simulator „Traumgenerator“ ► Gruselvilla „Horror-Lazarett“ ► Kinder-Hindernis-Parcours „Chaos Airport“

Öffnungszeiten vom 20. März bis zum 19. April 2014:

Montag – Donnerstag | 15.00 bis 23.00 Uhr
Freitag – Samstag | 15.00 Uhr bis 24.00 Uhr
Sonntag und Ostermontag | 14.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Ostersonntag | 14.00 bis 24.00 Uhr
Karfreitag hat der Frühlingsdom geschlossen

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Silvester: Immer mehr „All Inclusive Partys“ bereits ausverkauft

Wer denkt, für die Silvester-Planung bleibt Zeit bis zu den Feiertagen täuscht sich. Viele exklusive Veranstaltungen rund um Hamburg sind bereits jetzt ausverkauft, besonders die All-Inclusive Partys liegen scheinbar wieder voll im Trend.

Wer den Jahreswechsel auf der Cap San Diego, im Hard Rock Café oder im noblen Au Quai Restaurant mit Hafenblick verbringen wollte – der muss wohl möglichst schnell nach Alternativen suchen, denn diese Veranstaltungen sind bereits restlos ausverkauft.

Es sind zwar noch ein einige Wochen bis zum Jahreswechsel 2014/2015, dennoch sind schon jetzt viele Party-Tickets für Silvester vergriffen. Das ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass immer mehr Touristen den Jahreswechsel in der Hansestadt verbringen möchten, aber auch das Silvester-Tickets immer häufiger als Weihnachtsgeschenk dienen.

Schnell noch Tickets für die Silvester-Fete in Hamburg sichern

Auch wenn die Nachfrage nach Silvester-Partys dieses Jahr ungemein groß ist, gibt es noch einige Möglichkeiten gebührend ins neue Jahr zu rutschen. Das Edelfettwerk in Altona zelebriert die Nacht der Nächte samt bekannten Elektro- und Rnb Dj’s und professionellen Höhenfeuerwerk – Bier, Soft-, Longdrinks und Shots sind bereits mit dem Erwerb des Tickets inklusive.

Ein anderer heißer Geheim-Tipp ist das N17, das ehemalige Tafelhaus – Restaurant von Christian Rach. Hier lässt sich mit atemberaubendem Blick auf den Hamburger Hafen auf zwei Dancefloors, mit stylischen Bars & Lounges ins neue Jahr starten.

Wer sich einen Überblick der angesagtesten Silvester-Partys der Stadt verschaffen möchte, wirft am besten einen Blick auf » silvester-all-inclusive.de. Das Online-Portal vereint die Top Clubs und Veranstaltungs-Locations rund um Silvester. Ob nun ganz glamourös im alten Fährterminal Hamburg, rockig im traditionsreichen Grünspan oder auf Club-Beats in Terrace-Hill: Für jeden Geschmack ist etwas dabei! ABER wie bereits beschrieben: Wer zuerst kommt, malt zuerst! Wer vollkommen sorgenfrei inklusive Getränke-Flatrate, Garderobe, Service & DJ’s ins neue Jahr starten möchte, sollte rechtzeitig zu schlagen.

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(Artikel: ahoihamburg | Bildquelle: SAI)

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Sommerdom: Neue Attraktionen für Groß und Klein

Es geht wieder los – der große Sommerdom öffnet seine Türen: Für die nächsten 31 Tage  verwandelt sich das Heiligenstefeld wieder in eine 1,6 Kilometer lange Vergnügungsmeile. Über 260 Schausteller haben ihre Buden und Geschäfte auf dem Heiligengeistfeld diese Woche aufgebaut.

Vom 25. Juli bis 24. August 2014 können sich die Besucher des Hamburger Sommerdoms auf eine Veranstaltung mit vielen neuen Attraktionen freuen. Besonders im Sommer verspricht der Hamburger DOM bei schönem Wetter viel Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein. Der Hamburger Sommerdom bietet alles was ein schöner Rummel besitzen muss: Klassiker wie Riesenrad, Achterbahn und Autoscooter aber auch Attraktionen für Hartgesottene wie Black Hole und  BreakDancerAuf die Kleinen warten Mini-Autoscooter, Ponyreiten oder Kettenkarussells.

Wichtige Informationen zum Sommerdom

  • 25. Juli 2014 bis 24. August 2014
  • Mo – Do 15 – 23 Uhr, Fr – Sa 15 – 0:30 Uhr
  • Feuerwerk – jeden Freitag ab 22.30 Uhr
  • Mittwochs ist Familientag – ermäßigte Preise für alle
  • Anfahrt Heiligengeistfeld (Google Maps)

Blick über den Hamburger Dom bei Nacht

Der inzwischen sehr beliebte City Skyliner (höchste mobile Aussichtsturm der Welt), der seinen Fahrgästen einen 360°-Panoramablick über Hamburg bietet, ist auch wieder mit dabei. Beim vergangenen Frühlingsdom hatten wir das Vergnügen an Board sein zu dürfen ─ natürlich haben wir den Blick über den Hamburger DOM bei Nacht in einem Video festgehalten.

Tanz in den Mai: Partys und Veranstaltungen in Hamburg

Es ist wieder soweit: Hamburg schwingt das Tanzbein denn der Wonnemonat Mai soll schließlich freundlich begrüßt werden. Die Hansestadt bietet dazu auch in diesem Jahr die besten Voraussetzungen.

„Tanz in den Mai“ in Hamburg feiern, da ist kein Platz für halbe Sachen! Ob nun auf einer der zahlreichen Partys auf der Reeperbahn, oder mitten im Hafen auf der Cap San Diego oder ganz chick im 5-Sterne-Hotel Grand Elysée. In Hamburg hat man die Qual der Wahl, denn an Locations und Veranstaltungen mangelt es der Hansestadt nicht. Aus diesem Grund möchten wir an dieser Stelle ein paar Ideen und Denkanstöße liefern, um gebührend in den Mai zu feiern.

Auf der Reeperbahn in den Mai tanzen

In der Nacht zum 1. Mai macht die Reeperbahn ihren Ruf zur Party-Hochburg alle Ehre. Vom Spielbudenplatz bis hin zur großen Freiheit kann man in zahlreichen Clubs, Diskotheken und Kneipen feiern. Alle Partys aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen, hier einige Juwelen:

Das HERZBLUT ist für legendäre Tanz in den Mai Partys bekannt, aber auch im Halo, Moondoo oder in der noblen China Lounge lässt sich ideal feiern. Das Schöne beim feiern auf der Reeperbahn ist, nur im seltensten Fall muss man vorab Tickets kaufen. Man entscheidet einfach spontan, die Auswahl an Partys & Veranstaltungen zum Tanz in den Mai ist hier nämlich gigantisch. Ganz egal ob man nun Pop & Schlager, Hiphop & Soul oder Elektro hören möchte.

schmidt-tivoli-hamburg-kleinIm Schmidts TIVOLI Theater werden die Herzen der Schlagerfans höher schlagen, denn auf den beiden Dancefloors gibt es nur echte Schlagerperlen & kultige Pop-Hits auf die Ohren.

An den Plattenspielern sind Pete West und Lars Lorenz von Alsterradio, richtig gute Musik ist praktisch vorprogrammiert. Die Tickets kosten circa 17 Euro und sind bereits an den bekannten Konzertkassen in Hamburg erhältlich.

„Tanz in den Mai“ im Hafen & an der Alster

Tanz in den Mai auf der “Cap San Diego”, einem Museumsschiff im Hamburger Hafen. An der Überseebrücke hat man natürlich besten Blick rund um den Hafen. Die Cap San Diego hat zwei Tanzflächen zu bieten: auf dem einen gibt Partymix Musik, auf dem anderen Elektro auf die Ohren. Für diese Veranstaltung empfiehlt es sich Tickets vorab zukaufen.

Alljährliche Krawalle zum Tag der Arbeit

Für gewöhnlich tanzt Hamburg friedlich in den Mai, im Schanzenviertel könnte es allerdings in dieser Nacht zu Ausschreitungen kommen. Erst letztes Jahr brannten Mülltonnen, Knallkörper wurden gezündet und Steine & Flaschen flogen auf Polizeibeamte.

Fasching in Hamburg – die besten Veranstaltungen & Partys

Die Hanseaten gelten gemeinhin als etwas unterkühlt und werden selten mit dem närrischen Treiben im Karneval in Verbindung gebracht. Dabei sind die Hamburger alles andere als Faschingsmuffel – die LiLaBe gehört sogar zu den wildesten Kostümpartys des Landes.

Dieses Jahr steigt die LiLaBe am 21. und 22. Februar auf dem Campus der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) in Bergedorf. Die knappen Kostüme dieser Megaparty und das vielfältige Musikangebot sind legendär und ziehen so manchen Gast von außerhalb an. Wer noch dabei sein will, sollte sich mit dem Ticketkauf sputen!

An den zwei Tagen lässt es sich dann auf sechs Tanzflächen und in sage und schreibe 20 Bars in der über 6.000 Quadratmeter großen Location ausgiebig feiern. Die DJs treffen dabei jeden Musikgeschmack, von House bis Schlager. 2014 geben sich Top-Acts wie Brisas do Brasil, Kingsize Dj’s, Kuno – der Kultmoderator von HH 1 oder Crazy in Pink die Ehre. Stärken können sich die Gäste im bayerischen Biergarten und ein Funpark verspricht jede Menge Spaß abseits der Dancefloors.

Kreative Kostüme auf dem Faschingsfestival

Heiß wird es im kühlen Norden auch beim Faschingsfestival, das am 1. März im Parlament am Rathausmarkt mit 2-für-1-Drinks eingeläutet wird. Bis 21 Uhr gibt es eine „glückliche Stunde“ lang im Grundsteinkeller die Möglichkeit, kostengünstig vorzuglühen.

Da auf dem Festival die besten Kostüme im Rahmen eines Wettbewerbs mit attraktiven Preisen wie einem iPad mini belohnt werden, gibt es ein buntes Sammelsurium an äußerst kreativen Verkleidungen zu sehen. Auf den Dancefloors heizen die DJs Kai Schwarz und Deejay Matz dem Publikum mit Partykrachern ein. Als Rahmenprogramm gibt es ein 3-Gänge-Menü, Live Bodypainting mit der bekannten Künstlerin Léonie Gené und ein Bodypainting Casting.

Der Zauber Venedigs an der Alster

Freunde historisch-opulenter Kostüme sollten nicht den Straßenkarneval im barocken venezianischen Stil verpassen, der am 1. und 2. März an den Alsterarkaden/Colonnaden stilvolle Eleganz verbreitet. Der Maskenzauber an der Alster ist als Hommage an Venedig durch eine private Initiative entstanden und bringt den Zauber der Lagunenstadt in das ebenfalls vom Wasser geprägte Hamburg.

Auf dem Venezianischen Maskenball in den klassizistischen Räumen der Lola Rogge Schule im Hirschparkhaus feiert die Gesellschaft dann stilecht wie der Adel im 18. Jahrhundert – künstlerische Unterhaltung und historische Tänze inklusive. Einlass ist ab 19 Uhr.

Partytime im Hühnerposten und Kir

Moderner geht es auf der Altweiberparty am 27. Februar im Hühnerposten zu. Als ultimativer Kölner Kneipenkarneval werden Kölsche Hits zum Besten gegeben und auch ansonsten dem original rheinischen Treiben der Jecken gehuldigt. Um 18 Uhr geht die Megapary mit DJ Tom los. Im Kir in der Barnerstraße geht es am Rosenmontag rund, wenn es heißt „die Narren sind los“. Der Eintritt für die Karnevalsparty ist für Kostümierte frei, von 21 bis 22 Uhr gibt es Kir Royal umsonst und „Where Is My Mind“ DJ Nils Grundmann legt die Partykracher auf. Bei so viel geballtem Faschingstreiben in der Hansestadt bleibt nur zu sagen „Helau und Alaaf“!

(Pressebild: LILABE)