Tipps für Tinder: Ganz leicht mehr Matches erhalten

Spricht man mit anderen Singles über Partnersuche, fällt das Gespräch bald auf Tinder. Das Kennenlernen hat sich die letzten Jahre immer mehr ins World Wide Web verlagert. Jemanden beim Fortgehen anzusprechen ist out – das Swipen bequem vom Sofa ist auch in Hamburg voll im Trend.

Das Flirten ist aber auch im Chatverlauf nicht so leicht, das bisschen Schreiben vorm Blinddate muss gekonnt sein. Außerdem ist die Präsentation von sich selbst im Profil ausschlaggebend, ob ein Match erhalten und so das nächste Level – der Chat – erreicht wird, entscheidend. Das Geheimnis am Erfolg bei Tinder ist ganz einfach. Nur 2 Insider-Tipps müssen berücksichtigt werden, um zu mehr Matches zu kommen und sich so das Liebesleben zu versüßen.

Tipp 1: Das erste Foto entscheidet

Das Profilfoto ist heute das A und O. Ein paar zehntel Sekunden entscheiden, ob weiter geswiped oder ein Like vergeben wird. Wo früher die Mädels mit engen Röcken an der Bartheke gestanden sind, ist es heute das gepostete Foto, das der Männerwelt als Köder ausgeworfen wird. Am besten veranstaltet man mit Freunden ein kleines privates Fotoshooting. Der Spaß, der bestimmt beim Fotoexzess aufkommt, wird dem Bild Leben und das gewisse Etwas einhauchen. Aber natürlich kann auch ein Selfie gemacht werden.

profilfoto-tinder

Beim Selfie als Profilbild sollten die Augen möglichst weit geöffnet und an etwas Schönes gedacht werden, wenn der Auslöser gedrückt wird. Sehr ratsam ist es auch, nicht ausschließlich Selfies als bei Tinder zu hinterlegen – das könnte nämlich Zweifel an Deiner Sozial-Kompetenz zu lassen. Wer beim Profilbild nichts dem Zufall überlassen möchte, dem wird vielleicht ein professionelles Fotoshooting mehr zusagen.

Die restlichen Bilder des Tinder Profils sollten aus dem Leben gegriffen sein und so für Gesprächsstoff sorgen. Gemeinsame Interessen können so schnell gesehen werden und eignen sich auch perfekt, um eine Unterhaltung zu beginnen. Es ist nicht, wie oft bemängelt, oberflächlich, wenn jemand bei einem Sofafoto weiter swiped und eine Person mit einem Fitnessfoto liked. Gleich und gleich gesellt sich eben gerne. Die persönliche Werbeanzeige muss gut gemacht sein, damit sich nicht die falschen Personen melden.

Tipp 2: Das „Über mich“ Feld clever nutzen

Der zweite Punkt, der nach dem Foto sofort ins Auge springt, ist die eigene Vorstellung im „Über mich“ Bereich. Steht dort nichts, erhöhen sich die Chancen, dass weiter geschaut wird. Durch die große Masse gehen leere Felder schnell unter. Aber auch die falschen Worte lassen die Tinder-User die „Weiter“-Taste drücken. Die Zeit ist heute schnelllebiger als früher. Man möchte auf den ersten Blick ein Bild haben, wer die Person ist, was ihr gefällt und für was ihr Herz schlägt. Wenn der potentielle Partner sich mit den Angaben identifiziert, ist das Match schon so gut wie in der Tasche. Sich selbst zu beschreiben fällt oft schwer, deswegen empfiehlt es sich auch hier seine Freunde zu fragen. Das ist oft besser, als sich selbst etwas aus den Fingern zu saugen. Andernfalls lässt es sich natürlich auch mit Humor versuchen, wie folgende Beispiele zeigen:

Das „Über mich“ Feld clever nutzen

Tipp 3: Die richtige Zielgruppe ansprechen!

Wenn der potentielle Partner sich mit den Angaben identifiziert, ist das Match schon so gut wie in der Tasche. Sich selbst zu beschreiben fällt oft schwer, deswegen empfiehlt es sich auch hier seine Freunde zu fragen. Das ist oft besser, als sich selbst etwas aus den Fingern zu saugen.

Tipp 4: Persönliche Ansprache! Wo einst die Männer kecke Anmachsprüche geträllert haben, ist heute ein selbstbewusstes Foto und eine persönliche Anrede gefragt. „Copy and paste“ Methoden sind schnell enttarnt. Der männliche „Tinderianer“ darf dabei nicht zu viel Macho raushängen lassen, aber auch nicht verweichlicht wirken. Das Mittelmaß ist in der Onlinewelt genauso schwer zu finden, wie in der echten Welt.

Tipp 5: Nichts zu ernst nehmen! Online-Dating sollte als Spiel gesehen werden mit der Option für mehr. Alles kann, nichts muss sollte die Devise sein! Das Wichtigste im Überblick ist also ein ordentliches Foto, eine gelungene Profilbeschreibung und Spaß. Ein Klick auf den Überarbeitungsbutton des Tinder Profils kann sich lohnen.

Tipp 6: Wie für alles im Leben gibt es Lektüre ; ) Autorin Anna Ludwig hat das Buch „Tinder – Spiel mit dem Feuer“ herausgebracht. Tipps und echte Geschichten von Sex bis Liebe aus der Tinderwelt. Ansonsten gibt es da natürlich noch YouTube, das viele Videos mit Tipps & Tricks parat hält. Die meisten lassen sich natürlich auch für die anderen Dating-Apps wie Lovoo & Co. nutzen. Im nachfolgenden 13 Fakten über Tinder:

Online-Services in Hamburg: Per Mausklick Erledigungen machen

Das Internet bringt im Alltag viele Erleichterungen. In Hamburg ist der Online-Service besonders umfassend. Egal ob der Bearbeitungsstatus des beantragten Personalausweises eingesehen, die Parkgebühr via Smartphone bezahlt oder das Auto zugelassen werden soll: Die Bürger der Hansestadt können vieles bequem von zuhause aus erledigen.

Dieser Beitrag geht auf einige der virtuellen Lösungen ein und verweist auf die Übersicht der offiziellen Online-Dienste.

Online Terminmanagement leicht gemacht

Viele bürokratischen Erledigungen sind leider noch nicht ohne Behördengang realisierbar. Das betrifft zum Beispiel die Beantragung eines Personalausweises, das An- und Ummelden des Wohnsitzes oder die Anmeldung eines Hundes. Diese Erledigungen erfordern die rechtzeitige Terminvereinbarung auf den zuständigen Ämtern. Im Bereich Einwohnermeldewesen können Anwohner Termine über das Internet in den Kundenzentren von Hamburg vereinbaren.

Dafür werden online einfach die gewünschte Dienstleistung und einer der vorgeschlagenen Termine ausgewählt. Nach dem Eintragen der persönlichen Kontaktdaten lässt sich der Termin direkt online bestätigen. Das spart Zeit für langwierige Telefongespräche und vereinfacht die Terminvereinbarung insgesamt. Den Ämtern wird der Termin virtuell übermittelt, sodass nichts mehr schiefgehen kann. Außerdem werden längere Wartezeiten auf den Behörden vermieden.

Status Personalausweis abfragen

Zwar lässt sich der Personalausweis nicht ohne Termin beantragen, doch zumindest die Einsicht in den Bearbeitungsstatus ist für Bewohner der Hafenstadt online möglich. Jeder, der einen Bundespersonalausweis oder Reisepass in Hamburg beantragt hat, kann den Status der Bearbeitung im Internet verfolgen. Alles, was dafür benötigt wird, sind die Seriennummer (siehe Abholschein), das Geburtsdatum sowie die Art des Ausweises. Der Service ist kostenlos und auf dem offiziellen Stadtportal (siehe unten) verfügbar.

Ganz einfach: Die Online-Kfz-Zulassung

Die Zulassung eines Fahrzeugs erfordert in der Regel den Gang zum Verkehrsamt. Doch auch diese Erledigung kann von Bürgern der Hansestadt Hamburg online gemacht werden. Wer gänzlich auf den Behördengang zur Kfz-Zulassung verzichten möchte, kann diese bei einem örtlich aktiven Zulassungsservice wie Kroschke online in Auftrag geben.

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Auf der Internetpräsenz dauert der Vorgang rund fünf Minuten. Anschließend müssen nur noch die nötigen Dokumente an den Hamburger Kfz-Zulassungsdienstleister geschickt werden. Innerhalb von drei Tagen wird die Zulassung bei der Zulassungsbehörde durchgeführt und Fahrzeugbesitzer erhalten die benötigten Kfz-Kennzeichen. Und sollte die Zulassung besonders eilig sein, kann der Express-Service genutzt werden, um Fahrzeuge innerhalb von 48 Stunden zuzulassen.

Parkgebühren via Smartphone zahlen

Wer öfter in der Stadt parken muss, weiß wie nervig es werden kann, wenn am Parkscheinautomaten das passende Kleingeld nicht zur Hand ist. Das Ansprechen von Passanten beziehungsweise das Wechseln von Scheinen in umliegenden Geschäften kostet wertvolle Zeit. Um sich das Bezahlen der Parkgebühren künftig zu erleichtern, haben Anwohner die Möglichkeit sich das „Handy-Parken“ zunutze zu machen. Dabei handelt es sich um einen mobilen Dienst, der Parken dank bargeldloser Bezahlung vereinfacht.

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Nach einer kostenlosen Anmeldung bei entsprechenden Betreibern, die an dieser virtuellen Lösung teilnehmen, können Fahrzeugführer bequem mit dem Handy Parkgebühren bezahlen. Das erspart nicht nur die lästige Suche nach Münzen, sondern gewährleistet auch, dass immer nur die Zeit bezahlt werden muss, die auch tatsächlich geparkt wurde. Das bringt mehr Komfort und erspart Strafzettel. Auf der Informationsseite zum Handy-Parken wurde im Detail erklärt, wie das System funktioniert und was Nutzer zu beachten haben.

Bürgerbeteiligung im Internet

Um seine Heimat positiv mitzugestalten, ist es erforderlich sich aktiv an der Entwicklung zu beteiligen. Dank des Internets ist Bürgerbeteiligung ganz einfach. Die Stadt ermöglicht es ihren Bewohnern an Online-Diskussionen teilzunehmen. Sowohl von der Stadtverwaltung als auch Politik werden regelmäßig derartige Diskussionsplattformen geschaffen. Anwohner haben die Chance ohne auch nur einen Fuß vor die Tür setzen zu müssen an diesen Diskussionen teilzunehmen. In Zukunft könnten darüber hinaus soziale Netzwerke eine Rolle diesbezüglich spielen.

Öffentliche Plätze entdecken

Hamburg ist nicht nur reich an Sehenswürdigkeiten, die jedes Jahr eine Vielzahl an Touristen anlocken. Auch öffentliche Plätze, die den Alltag von Einheimischen bereichern, sind vielerorts zu finden. Doch insbesondere Hinzugezogene kennen viele dieser Treffpunkte nicht. Deshalb wurde online eine virtuelle Karte mit Empfehlungen erarbeitet, die ausgewählte Plätze zusammenfasst. Wie ein Ausschnitt des Internetdienstes zeigt, wurden die Plätze nach Stadtbezirken sortiert, was das Entdecken noch einfacher macht.

Alle Online-Dienste auf einen Blick

Auf dem offiziellen Stadtportal von Hamburg können Bewohner auf viele weitere Online-Services zugreifen. In der hier verlinkten Übersicht, sind alle Online-Dienste der Behörden von Hamburg übersichtlich aufgeführt. Einige Services erfordern eine Registrierung.

(Artikel: ahoihamburg | Fotos: ahoihamburg und pixabay.com)

Fotoshooting in Hamburg: Tipps und Fotospots

Man sollte viele schöne Erinnerungen stets auf Fotos festhalten. Die meisten Menschen tun genau das und zwar, mit ihrem geliebten Smartphone. Diese Bilder sind toll, bunt und immer nett anzusehen. Etwas ganz Spezielles und Besonderes ist allerdings ein Fotoshooting in einem Fotostudio Hamburg! Diese Bilder sind einfach professionell und man wird auf eine tolle Art und Weise in Szene gesetzt.

Alternativ besteht natürlich die Möglichkeit das Fotoshooting an einen Ort in Hamburg zu legen, der als wundervolle Kulisse dient, wie zum Beispiel der Hamburger Hafen, oder der Naturpark Planten un Blomen. Dies erfordert natürlich etwas organisatorisches Geschick und das Wetter sollte sich auch von seiner besten Seite zeigen.

Das besondere Foto – Professionelles Fotoshooting in Hamburg

Ein Fotoshooting im Fotostudio Hamburg (rl-fotoshooting.de) ist daher einfacher zu realisieren: Man braucht nur ausgeschlafen zu sein und sich bester Laune zu erfreuen – dann kann es auch schon losgehen! Auf Wunsch kann eine Visagistin für einen makellosen Auftritt des Models sorgen. Sie schminkt die Person zu deren Vorteil und ist darauf bedacht, die Person so natürlich wie möglich für die Kamera herzurichten. Auf Wunsch kann man auch auf ausgefallenes Make-up setzen, oder sogar ein Bodypainting durchführen lassen. Der Fotograf selbst ist für jegliche Ideen offen und steht mit Rat und Tat zur Seite, welche Posten vorteilhaft sind, etc.

Professionelle Fotoshootings in Hamburg

Der Fantasie und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt

Ein persönliches Fotoshooting ist eine Sache, die man ganz für sich selbst machen kann, oder auch seinem Partner eine große Freude bereiten kann. Die Bilder können für einen ganz persönlichen Kalender, oder einfach so für den Bilderrahmen verwendet werden. Wer es etwas größer mag, kann ein favorisiertes Bild auch auf Leinwand drucken lassen. Der Fantasie und der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Nach wie vor beliebt, sind Aktfotos. Männer lieben es, solche professionellen Fotos ihrer Frauen / Partnerinnen geschenkt zu bekommen.

Dies ist also ein Tipp an die Frauenwelt! Wer also nicht weiß, was man seinem Liebsten zu Weihnachten schenken soll, sollte ein persönliches Fotoshooting in Erwägung ziehen. Übrigens: Wer seine Chancen bei Tinder, Lovoo & Co. verbessern möchte, ist mit einen professionellen Fotoshoot ebenfalls bestens bedient. Der Fotograf setzt alles bestens in Szene, so dass das eigene Profilbild zum Match-Garanten wird.

Beliebte Hamburger Fotospots

✖ Planten & Blomen ✖ Hamburger Hafen ✖ Speicherstadt ✖ Alsterlauf
✖ Boberger Dünen ✖ Landungsbrücken ✖ Stadtpark ✖ Schwanenwik

(Artikel: ahoihamburg.net / Foto: pixabay xusenru)

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Stromwechsel in Hamburg leicht gemacht – so funktioniert’s

Nach einer amtlichen Statistik werden ca. 70 % der privaten Haushalte von ihrem Grundversorger mit Strom versorgt. In aller Regel aber gilt: Der Grundversorger ist der teuerste Anbieter in seinem Versorgungsgebiet. Aber wie wechselt man und worauf sollte man achten? Wir räumen mit den Fragen rund um den Stromwechsel auf!

Zunächst einmal: Was ist ein Grundversorger?

Strom ist ein Produkt auf das jeder Haushalt in Deutschland Anspruch hat. Damit der Anspruch überall, lückenlos erfüllt wird gibt es für jedes Gebiet den sogenannten Grundversorger. Ob sie in einen Neubau oder nach Umzug in eine neue Wohnung, einziehen wollen. Um die Strombelieferung brauchen Sie sich nicht bekümmern. Ihr Haushalt wird automatisch über den vorhandenen Netzanschluß vom Grundversorger beliefert. Wollen Sie das vermeiden oder ändern, müssen Sie einen Antrag auf Belieferung durch einen anderen Stromanbieter, stellen.

Wer sind die Alternativen Stromanbieter?

Seit einigen Jahren steht es dem Verbraucher frei, sich einen Stromanbieter seiner Wahl auszusuchen. Es gibt eine große Auswahl solcher Anbieter, die aber alle eines gemeinsam haben: In aller Regel sind sie zwar günstiger, als der Grundversorger aber ihre Angebote unterscheiden sich doch erheblich in Details und der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Es empfiehlt sich daher durchaus, Hilfe bei der Suche nach dem günstigsten Anbieter, in Anspruch zu nehmen.

Eine solche Hilfe bieten Vergleichsrechner für Strom im Internet. Diese vergleichen transparent tausende Anbieter binnen Sekunden. Wir bei ahoihamburg finden, dass der Ausbau regenerativer Energien gefördert werden muss und bieten daher einen Vergleichsrechner für Ökostrom an.

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(Screenshot eines typischen Vergleichsrechner für Strom)

Worauf beim Stromwechsel zu achten ist

Zunächst muss ich klären ob mein laufender Vertrag überhaupt gekündigt bzw. wann er gekündigt werden kann. Wenn Sie einen Berater einschalten erledigt dieser alle Fragen, schreibt die Anträge und sorgt für die Kündigung der alten Verträge. Für Sie bleibt als einzige Aufgabe, den Zählerstand zum Zeitpunkt des Anbieterwechsels festzustellen.
Werden Ihnen nun verschiedene mögliche Anbieter, die auch in Ihrem Wohnbereich liefern können, angeboten so achten Sie vor allem:

  • Der sogenannte Arbeitspreis, ct/kwh, incl. Mwst.
  • Der Grundpreis. Diese Gebühr bezahlen Sie für die Bereitstellung des Anschlusses und des Zählers. Er ist eine feste Jahresgebühr, zahlbar unabhängig davon was sie verbrauchen
  • Haben Sie bisher einen Stromanschluss mit mehreren Zählern, z. B. Heiz- oder Nachtstrom, dann können Sie den Wechsel nur zu einem Anbieter vornehmen, der die Energie liefert.
  • Welche Laufzeit hat der angebotene Vertrag bei welchen Preisen. In aller Regel werden für verschieden lange Laufzeiten auch verschiedene Preise angeboten
  • Gibt es sogenannte Boni. Das ist ein Geldwert der Ihnen bei Abschluss eines Vertrages gut gebracht wird. Aber Achtung: Ist es ein Begrüssungsbonus, der sofort nach in Kraft treten des Vertrages sofort gutgeschrieben wird, ist es ein Bonus der nur bei der Abnahme bestimmter Strommengen gilt und wann wird er ausbezahlt.

So funktioniert der Stromanbieterwechsel

Grundsätzlich ist ein Anbieterwechsel vom Grundversorger zu einem anderen Anbieter risiko-, problem- und kostenlos durchführbar. Also sehr empfehlenswert. Wenn man mit einem Vergleichsrechner den Stromanbieter wechselt, gilt es in erster Linie, auf die Vertragslaufzeit zu achten. Im „Normalfall“ muss man nach dem Abschluss des neuen Vertrages mit 3-5 Wochen rechnen. Den alten Vertrag gilt es in diesem Fall nicht selbst zu kündigen, das erledigt der neue Energieversorger.

LBS-Immobilienmarktatlas: Immobilienpreise für Hamburg

Wer sich auf Immobiliensuche befindet steht oft vor der Frage, wo er denn wohnen möchte. Oft favorisiert man hierbei immer eine oder mehrere Wohngegenden. Das Budget für eine Immobilie hängt natürlich vom Einkommen ab, weshalb manche Wohngegenden dann auch nicht mehr zur Wahl stehen. um ein böses Erwachen bei der der Planung oder der Besichtigung zu vermeiden gibt es mehrere Möglichkeiten, sich vorab über übliche Preise im bevorzugten Viertel zu informieren.

Eine davon ist LBS-Immobilienmarktatlas Hamburg ─ diese Broschüre von LBS informiert über die aktuellen Zahlen zu Grundstücks- sowie Immobilienpreisen in Hamburg und Umland. Sowie über aktuelle Preise für bereits bestehende Immobilien. Hierbei gliedert sie sich in Einfamilien- und Mehrfamilien-Häuser. Sie gibt zudem einen Ausblick auf die Entwicklung der Preise in den nächsten Jahren. Die Broschüre umfasst 45 Seiten mit Informationen zu Grundstückspreisen und Immobilienpreisen. Diese Broschüre gibt einen sehr guten Einblick in die durchschnittlichen Preise einer Immobilie, sowohl in Hamburg wie auch im Hamburger Umland.

Wie viel Immobilie kann ich mir leisten?

Diese Frage für Interessenten nach der Lektüre dieser Broschüre sicherlich klarer sein, welche Wohngegenden sich für sie im möglichen finanziellen Rahmen befinden. Es lohnt sich wirklich sich den LBS-Immo-Marktatlas Hamburg vor der Planung durchzulesen >> hier geht’s zum Marktatlas.

Tipps zur Immobilienmaklersuche in Hamburg

Hamburg ist eines der teuersten Pflaster Deutschlands. Viele Menschen möchten in der schönen Hafenstadt leben und suchen hier nach einem neuen Zuhause. Die Immobilienpreise in Hamburg steigen daher seit Jahren. Denn die Nachfrage übersteigt nach wie vor das Angebot an Wohnraum. Für Immobilienmakler bietet Hamburg also beste Arbeitsbedingungen. Doch leider zieht das nicht nur seriöse Makler, sondern auch die berühmten schwarzen Schafe an.

Wer einen Hamburger Immobilienmakler sucht, hat die freie Wahl. Ob kleiner Privatmakler oder große Maklerunternehmen – sie alle bieten Ihre Dienste als Makler in Hamburg an. Doch wie finde ich unter den vielen Anbietern den passenden Makler für meine Bedürfnisse?

So erkennen Sie seriöse Makler in Hamburg

Für Laien ist es meist schwer, die Professionalität eines Hamburger Immobilienmaklers richtig einzuschätzen. Experten rechnen zwar damit, dass 2016 eine Berufszulassungsregelung für Makler eingeführt wird und diese dann ihre Qualifikation nachweisen müssen. Doch bis es soweit ist, kann sich in Deutschland fast jeder Immobilienmakler nennen – ohne eine Ausbildung zu absolvieren und unabhängig davon, ob er für diesen Beruf qualifiziert ist.

Die unabhängige Immobilienberatung talocasa hat sich darauf spezialisiert, Immobilienmakler in Hamburg zu qualifizieren. Immobilienverkäufer können sich von talocasa einen Hamburger Makler empfehlen lassen, der sie beim Verkauf oder der Vermietung von Immobilien unterstützt. Sebastian Wagner, Geschäftsführer von talocasa, gibt Hamburgern Tipps, worauf sie bei der Maklersuche in Hamburg achten sollten:

Immobilienmakler in Hamburg: Die richtigen Fragen stellen

Wer einen Makler in Hamburg sucht, wird schnell im Internet auf viele Angebote stoßen. Oft lassen sich schon auf den Internetseiten der Makler erste Indizien dafür finden, ob es sich um eine seriöse Firma handelt. Schauen Sie sich den Internetauftritt ganz genau an: Sind Telefonnummer und Adressen vorhanden? Sehen Sie transparent, mit wem Sie es zu tun haben? An den Objekten, die dort vorgestellt werden, lässt sich meist schon erkennen, ob der Makler auf Ihren Immobilientyp oder Ihr Viertel spezialisiert ist. So haben Sie erste Anhaltspunkte für Ihre Auswahl.

Haben Sie sich für einen Anbieter entschieden, gilt: Ein guter Makler kennt seinen Markt. Seien Sie also nicht schüchtern und stellen Sie Fragen! So kann man gleich zu Beginn abklopfen, ob der Makler sich mit Immobilienpreisen, Mieten und der Marktentwicklung auskennt. Auch Referenzen geben einen guten Eindruck, über wie viel Erfahrung der Makler in Hamburgs Stadtteilen tatsächlich verfügt. Fragen Sie also nach vermittelten Objekten und Auftraggebern. Bringen Sie außerdem in Erfahrung, ob der Makler Mitglied in einem Fachverband wie dem Immobilienverband Deutschland (IVD) ist und eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung besitzt.

Hellhörig sollten Sie immer dann werden, wenn ein Makler Druck ausübt und zum Beispiel auf einen schnellen Vertragsabschluss drängt. Seriöse Makler in Hamburg nehmen sich Zeit, Sie und Ihre Immobilie kennenzulernen. Dazu gehört auch, dass er mit Ihnen die nötigen Unterlagen wie Grundrisse oder den Energieausweis durchgeht und nach der Bausubstanz oder den letzten Renovierungsarbeiten fragt.

Das Bestellerprinzip: Der Auftraggeber zahlt die Rechnung

Seit dem 1. Juli gilt in Hamburg das Bestellerprinzip bei Vermietungen. Seither muss derjenige den Makler bezahlen, der ihn beauftragt hat. Bedenken Sie diese Gesetzesänderung, wenn Sie einen Immobilienmakler beauftragen und überlegen Sie sich vorher, welche Leistungen Sie für Ihr Geld erwarten. Bei Immobilienverkäufen gilt das Bestellerprinzip übrigens nicht. Üblicherweise zahlt in Hamburg der Käufer die Maklercourtage.

(Artikel: ahoihamburg – Bild: iStock / BartCo)