Urlaub mit dem Wohnmobil – Campen im hohen Norden

Die Campingsaison hat begonnen! Die Deutschen entwickeln sich zunehmend zu einem Volk der Camper, wie eine aktuelle Statistik zeigt. Ob für den Urlaub im Wohnmobil, Wohnwagen oder auch Zelt: Wir nennen beliebte Campingziele im Norden der Republik.

Camping ist bundesweit auf dem Vormarsch

Wie Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen, entscheiden sich immer mehr Deutsche für einen Campingurlaub: Während 2007 lediglich knapp 22 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen verzeichnet wurden, waren es 2016 bereits mehr als 30 Millionen! Schleswig-Holstein steht im Bundesländer-Ranking an fünfter Stelle. Der Trend spiegelt sich bei den Zulassungen von Wohnmobilen und Wohnwagen wider: 2013 waren laut Kraftfahrtbundesamt fast 580.000 Wohnwagen und über 350.000 Wohnmobile zugelassen, 2016 waren es mehr als 616.000 Wohnwagen und über 417.000 Wohnmobile.

Camper sind teuer in der Anschaffung, die Alternative für viele Urlauber lautet: Ein Wohnmobil mieten. Auch so lassen sich die vielen Vorzüge eines Wohnmobilurlaubs genießen: Reisende sind mobil, unabhängig und flexibel. Gefällt es auf einem Campingplatz nicht, wird halt der nächste angesteuert.

Beliebte Campingziele im hohen Norden

Ob am Meer oder an einem der zahllosen Seen – Norddeutschland ist ein hervorragendes Urlaubsziel für Naturfreunde. Zelten in den Dünen? Bei Hörnum auf Sylt ist das möglich. Nach dem Aufwachen hat man hier die Wahl, unter die Dusche zu gehen oder schnell ein erfrischendes Bad in der Nordsee zu nehmen. Ebenfalls in den Dünen befinden sich der Campingplatz Amrum und der benachbarte FKK-Zeltplatz.

Am Kniepsand vor der Amrumer Westküste gelegen, sind sie die idealen Orte für einen Badeurlaub inmitten von Sand, Heide und Wald – ob nackt mit Textilien! Ein tolles Ziel für Surfer und Kitesurfer ist das Insel-Camp Fehrmann. Der Campingplatz befindet sich im Süden der Insel, direkt am feinsandigen Ostseestrand. Angeschlossen ist ein Wellnessbereich mit finnischer Sauna und römischem Dampfbad.

Die Ferienanlage Prerow auf der Ostseehalbinsel Darß bietet ebenfalls direkte Strandlage – Urlauber können ihr Wohnmobil direkt am 2,5 Kilometer breiten Sandstrand parken. In der Anlage gibt es ein breit gefächertes Sport- und Freizeitangebot, mit vielen Mitmachaktionen für Kinder und abendlichem Bühnenprogramm für die Eltern.

Empfehlenswerte Campingplätze in Schleswig-Holstein

Bundesweit kürt der ADAC jedes Jahr sogenannte Super-Campingplätze – ganz vorne mit dabei sind folgende norddeutsche Campingplätze:

  • Ostseecamping Familie Heide, Kleinwaabs
  • Camping- und Ferienpark Wulfener Hals, Wulfen
  • Camping Rosenfelder Strand, Grube
  • Insel-Camp Fehmarn, Meeschendorf

Mecklenburg-Vorpommern

  • Campingpark Havelberge, Groß Quassow
  • Campingpark Kühlungsborn, Kühlungsborn 

Niedersachsen

  • Südsee-Camp, Wietzendorf
  • Alfsee Ferien- und Erholungspark, Rieste

An den See statt an den Strand

Wer gern die Paddel schwingt, sollte mit seinem Wohnmobil einen Abstecher zum Schaalsee-Camp unternehmen. Der in Schleswig-Holstein am Schaalseekanal zwischen Schaalsee und Pipersee gelegene Campingplatz verleiht Kanus (und Fahrräder), weitere Angebote sind Übernachtungen im Tipi und Gruppenevents, zum Beispiel gemeinschaftliches Bogenschießen.

Übrigens: Wen es mit seinem Wohnmobil nach Hamburg verschlägt, der muss sich auch hier um den passenden Stellplatz keine Sorgen machen. Hier die zentralsten Wohnwagenstellplätze in Hamburg finden.

Keine Panik vor der Steuererklärung – so geht’s einfach

Das Steuerjahr 2017 liegt bereits einige Monate zurück. Dies bedeutet, dass es Zeit für die Steuererklärung ist.

Für viele Menschen ist die Steuererklärung eine vollkommen fremde Welt, in die sie sich nicht hineintrauen. Neue Regelungen zu Grundfreibeträgen oder des Kinderfreibetrages machen die Thematik erneut kompliziert. Kein Wunder also, dass der Hamburger Steuerberater Arno Böttcher gerade bei komplexen Steuerfällen einen großen Zulauf erhält. Doch wie erhalten Sie einen besseren Einblick in diese interessante Thematik?

Wer muss die Steuererklärung abgeben?

Die Steuererklärung muss nicht von jeder Person durchgeführt werden. So gibt es Menschen, die dazu verpflichtet sind eine Steuererklärung abzugeben und solche, denen es frei zusteht, eine abzugeben. Zu den Verpflichteten zählen Arbeitnehmer, die mehr als einen Job ausüben und somit zwei verschiedene Chefs haben.

Ein Minijob wird nicht in die Kategorie des Zweitjobs gefasst. Ebenso müssen alle Personen eine Steuererklärung abgeben, die über Nebeneinnahmen verfügen. Hierunter lassen sich beispielsweise Mieteinnahmen fassen. Selbst wenn Sie keine Steuererklärung abgeben müssen, kann eine Rückerstattung von mehreren Hunderten Euro erfolgen. Immer wieder lassen sich Steuerzahler diese hohen Geldsummen entgehen, da Sie sich schlicht nicht ausreichend mit der Thematik befassen.

Das Beste dabei ist jedoch, dass Sie Ihre Kosten auch noch 7 Jahre rückwirkend steuerlich absetzen können.

Was kann von der Steuer abgesetzt werden?

Ob als Unternehmer, Angestellter oder Freiberufler – immer wieder stellt sich die Frage, was denn eigentlich von der Steuer abgesetzt werden darf. Ein selbstständiger kann sich immer auf das Motto berufen: Ale Kosten, die zur Gewinnerzielung entstehen, sind als Betriebsausgaben von der Steuer absetzbar. Hierzu gehören:

  • Fahrtkosten
  • Büroartikel
  • Telefongebühren
  • Weiterbildungsmaßnahmen

Jede Berufsausbildung, die staatlich anerkannt ist, wird durch die Steuererklärung rückwirkend unterstützt. So kann ein Zweitstudium, eine Weiterbildung oder eine Tagung geltend gemacht werden. Dies ist besonders für Freiberufler und Selbstständige gut zu wissen. Für Geringverdiener, also Personen, die sich in Ausbildung befinden und maximal 325 Euro monatlich verdienen, kann eine Steuererklärung ebenso sinnvoll sein. Bei einem geringen Verdienst machen schon geringe Reisekosten oder Krankheitskosten einen deutlichen Unterschied.

Hilfsmittel in großem Umfang

Dass sich Steuerzahler gerne die Rückerstattung entgehen lassen, hängt mit der vermeintlichen Komplexität der Steuererklärung zusammen. Die Formulare des Finanzamts wimmeln nur so von unverständlichen Begriffen, die schnell zu Hilflosigkeit führen. Doch immer wieder kommen neue wohlstrukturierte Programme auf den Markt, die Ihnen eine deutliche Erleichterung aufzeigen – beispielsweise SmartSteuer oder SteuerGo.

Schritt für Schritt erhalten Sie einen Überblick über die auszufüllenden Kästchen. Zum Abschluss Ihrer Erklärung erhalten Sie eine Auswertung des Formulars, welches Ihnen Fehlerquellen aufzeigt und vergessene Felder markiert. Wem der Umgang mit dem PC noch etwas unvertraut erscheint, der kann sich auch an einen Steuerverein wenden. Hier erhalten Sie schnelle und verständliche Ratschläge.

Der Steuerberater greift unterstützend ein

Der Steuerberater kann Ihnen nicht nur bei der Erstellung der Steuererklärung helfen. Vielmehr prüft er die Richtigkeit der erhaltenen Steuerbescheide. In zahlreichen Fällen klaffen die Meinungen des Finanzamtes und des Steuerzahlers weit auseinander. Um sich jedoch gegen zu hohe steuerliche Abgaben und zu wenig Rückerstattung wehren zu können, sollten Sie Ihren Steuerberater aufsuchen. Nicht immer muss jedoch das Finanzamt zu niedrige Rückzahlungen durchführen. Ebenso kann es geschehen, dass Ihnen ein Fehler bei der Erstellung unterlaufen ist. Hierbei wirkt keinerlei Regressanspruch, sodass Sie sich mit dem Steuerbescheid abfinden müssen.Geschieht jedoch dem Steuerberater ein solcher Fehler, ist es rechtlich abgesichert. Der Mandant befindet sich immer auf der sicheren Seite.

Hansa-Theater zwangsversteigert – die letzte Schlacht ist geschlagen

St. Georg – die allerletzte Schlacht um das traditionsreiche Hansa-Theater ist geschlagen! 

Im Amtsgericht St. Georg wurde das Hansa-Varieté-Theater gestern zwangsversteigert. Nach einem fast einstündigen Bieterkrimi zwischen vier Parteien erhielten die Brüder Maximilian und Moritz Schommartz (die HWS Immobilien und Vermögensverwaltung) für 21,1 Millionen Euro den Zuschlag. Zu dem Hansablock gehören neben dem Theater vier Wohn- und Geschäftshäuser.

Vorangegangen war ein jahrelanger Erbschaftsstreit zwischen den drei Töchtern der Theatergründer Paul und Telse Grell. Bis zum Schluss wollten zwei der drei Theater-Erbinnen die Versteigerung verhindern – die dritte Erbin wollte sich hingegen auszahlen lassen. Eine Einigung kam nicht zustande. Die neuen Besitzer Schommartz machten zuletzt Schlagzeilen mit dem Erwerb der Schanzenhöfe.

Denkmalschutz zur Rettung des Varieté-Theaters

Um das Varieté-Theater zu retten, hatte die Stadt es Anfang April unter Denkmalschutz gestellt. Das Hansa-Theater wurde 1894 eröffnet – hier traten Künstler wie Hans Albers, Josephine Baker und die Comedian Harmonists auf. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Theater zerstört. Im Jahr 1953 erfolgte ein Umbau – das Hansa-Theater wurde zum Showtheater mit Restaurant. Aufgrund von geringen Besucherzahlen es jedoch 2001 schließen. 2009 wurde das Varieté-Theater unter Leitung von Thomas Collien und Ulrich Waller erfolgreich wieder eröffnet. Die Einrichtung des Theaters (von den Bühnenbildern bis zum Klingelknopf am Tisch) blieb seit 1953 nahezu unverändert.

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(Pressebild: Hansa Theater / Oliver Fantitsch)

Perfekter Tag – so erleben Nicht-Hamburger die Hafenstadt [Werbung]

Hamburg ist riesig und voller Sehenswürdigkeiten. Klar also, dass sich gerade Besucher von außerhalb fragen, wie sich der Tagestrip am besten planen ließe. Die Auswahl ist groß, die Zeit begrenzt: In unserem Ratgeber können wir vielleicht nicht auf jedes Interesse eingehen – sinnvolle Tipps abgeben jedoch allemal! Wir klären auf, wie der erste Ausflug nach Hamburg reibungslos über die Bühne geht.

Einblicke mit der Stadtrundfahrt

Frühstück, Dusche und hautpflegende Rasur sind absolviert, der Tag kann beginnen. Und wie ließe sich Hamburg in kurzer Zeit besser kennenlernen als mit einer Stadtrundfahrt? Wer früh in den Trip startet, kann die wichtigsten Sehenswürdigkeiten innerhalb von nur zwei Stunden kennenlernen – und je nach Bedarf planen, welche er in den kommenden Stunden besuchen möchte. Unser Tipp: Hop-On-Off-Touren, in denen Besucher die Tour vorübergehend verlassen und später fortsetzen können. Vielleicht ist das Treppenviertel in Blankenese vom Fleck weg so interessant, das kurzerhand alles fallen und liegen gelassen werden muss!

Von Stadt- zur Hafenrundfahrt

Der Hamburger Hafen punktet mit einem wundervollen Ausblick. Die S-Bahnstation Landungsbrücken befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Alten Elbtunnel und empfiehlt sich für eine Hafenrundfahrt durch die Speicherstadt. Vorsicht allerdings: Mitunter können die Schiffsführer erst kurz vorher abschätzen, ob die Fahrt durch die Fleete, abhängig von Ebbe und Flut, überhaupt möglich ist. Fernab von einer organisierten Durchfahrt ist es ratsam, ein HVV-Ticket zu lösen und eine der insgesamt sieben Fähren zu nutzen. Je nach Zeit, die Besucher für ihren Ausflug mitbringen.

Für leckere Pausen ist gesorgt

Zur Mittagszeit rebelliert der Magen. Immerhin haben Gäste der Hafenstadt nunmehr einige Kilometer in den Knochen. Wie gut, dass nahe der Landungsbrücken zahlreiche Imbissbuden und Restaurants auf einen Besuch warten. Da passt es gut ins Bild, dass die Fischkajüte sogar die älteste Fischbratküche der Bundesrepublik sein soll. Frischer Fisch in Hamburg – so lässt es sich gut gehen. Anschließend können die Beine in Alster und Jungfernstieg vertreten werden. Die Flaniermeile geizt keineswegs mit Shopping-Möglichkeiten für jeden Geschmack.

Wenn die Reeperbahn ruft

Nachdem das Schanzenviertel, Rathaus oder die Sankt-Michaelis-Kirche besucht wurden, neigt sich der Tag so langsam dem Ende zu. Da verstehen sich sündige Stunden auf der Reeperbahn ganz von selbst! Wie wäre es etwa mit einer Führung von Olivia Jones und ihrer anrüchigen „Familie“? Die Kieztouren lohnen sich für jeden Besucher, der Spaß genießen und Erholung der anderen Art genießen möchte. Wer weiß, wie lang die Nächte werden, wenn das ​überfällige Haar rechtzeitig beseitigt wurde? Hamburg ist zu jeder Tageszeit für Überraschungen gut.

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Lastwagen überrollt Arbeiter beim Abbau des Dom-Riesenrad

Tragisches Ereignis bei Abbau des Hamburger Doms. Ein Mann ist am Freitagnachmittag auf dem Heiligengeistfeld von einem Schausteller-Lastwagen überrollt worden. Wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte, sei der Mann mit dem Abbau eines der Fahrgeschäfte in Höhe des Riesenrades beschäftigt gewesen, als der Lkw ihn traf. Ein Notarzt kämpfte um das Leben des Verunglückten doch dieser verstarb an der Unfallstelle.

Fahrer des Lastwagens und Zeugen werden zur Stunde seelsorgerisch betreut. Der Verstorbene soll bislang unbestätigten Angaben zufolge circa 40 Jahre alt gewesen sein. Weitere Details zum Hergang des Unglücks sind bislang noch nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Air Berlin Pleite – in Hamburg klafft immer noch eine Lücke

Es ist erst wenige Monate her, da stellte Air Berlin seinen Flugbetrieb ein. Nach der Pleite wurden die lukrativen Teile der Fluggesellschaft unter den Konkurrenten aufgeteilt. Ein großes Stück vom Kuchen erhielt der Platzhirsch Lufthansa, bzw. deren Tochter Eurowings – die Fluggesellschaft ist einer der größten Profiteure der Air Berlin Pleite.

Die britische Easyjet und Ryanair, wollen als Teilhaber der Air-Berlin-Tochter Niki, der deutschen Lufthansa Parole bieten. Der Flughafen Hamburg profitiert davon allerdings kaum – in der Hansestadt dominiert zunehmend die Lufthansa und Tochter Eurowings.

Lufthansa & Eurowings machen wohl bald die Hälfte des Flugbetriebs in Hamburg aus

Der Airport Hamburg erlaubt einen groben Einblick über die Marktanteile der einzelnen Airlines in Hamburg. Die zehn größten Fluggesellschaften am Flughafen Hamburg machten im Jahr 2017 etwa drei Viertel des Marktes unter sich aus. Damals waren darunter auch Air Berlin und Niki auf der Plätzen 5 und 6. Für 2018 wird erwartet, dass der Anteil der übrigen acht Fluggesellschaften weiterhin fast Dreiviertel ausmacht. Wachstum erwartet der Flughafen Hamburg vor allem bei Eurowings und Lufthansa. Neue und bedeutende Mitbewerber sind nicht in Sicht.

Easyjet setzt nicht auf Hamburg

Noch im Jahr 2013 hatte EasyJet für Hamburg ambitionierte Pläne und stationierte in Fuhlsbüttel drei Maschinen fest. EasyJet CEO Carolyn McCall damals: „Unser Ziel für Hamburg ist, die Passagierzahlen innerhalb des ersten Jahres auf eine Million zu verdoppeln. In Berlin möchten wir 130.000 zusätzliche Passagiere befördern.

Fast 30 Ziele hatte die britische Fluggesellschaft im Programm. Zuletzt hat das Unternehmen allerdings zahlreiche Verbindungen aus dem Programm gestrichen: Darunter Mallorca, Fuerteventura, Salzburg (nur noch Eurowings) und Zürich (Eurowings und Swiss).Nun gibt es nur noch neun Easyjet-Verbindungen ab Hamburg, darunter beispielsweise Bordeaux und Genf exklusiv.

Die Pleite von Air Berlin könnte Easyjet eigentlich die Gelegenheit bieten, einer der BIG-Player in Hamburg zu werden. Aktuell scheint es aber keinerlei Anzeichen zu geben, dass Easyjet diese Möglichkeit nutzen wolle. So wird die Lücke, die Air Berlin hier hinterlassen hat, wohl noch etwas länger anhalten als in anderen Städten. Platzhirsch Lufthansa wird den Wettbewerbsmangel am Standort Hamburg durchaus freuen – die Hamburger Fluggäste und Flughafenbetreiber vermutlich weniger.

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