Immer wieder verspätet – täglicher Frust mit der S21

Immer wieder verspätet - täglicher Frust mit der S21

Als täglicher Nutzer der S21 zwischen Elbgaustraße und Aumühle hat man nicht den höchsten Stellenwert bei der Deutschen Bahn – das wird bereits deutlich beim Anblick der Bahnen die hier im Einsatz sind: Alle 20 Minuten fährt hier das Älteste was die S-Bahn Hamburg auf den Gleisen zu bieten hat. Kein Problem wenn die Bahn denn pünktlich wäre – jedoch kommt Pünktlichkeit bei der S21 einer Seltenheit gleich. Ob nun morgens im Berufsverkehr oder an einem ruhigen Sonntag-Nachmittag.

Gleis- und Weichenstörungen, Türen schließen nicht, Bahnen müssen aufgrund technischer Störungen ausgesetzt werden, kein Strom auf den Gleisen, Betriebsgefahr, Streckensperrungen wegen unbefugten Personen im Gleisgebiet, ständige RTW und Polizei-Einsätze. Manchmal erfährt man auch einfach gar keinen Grund und die geplante Abfahrt wird einfach kommentarlos übersprungen. Die Palette an Gründen für Verspätungen ist absolut vielfältig. Als jahrelanger Nutzer der S-Bahn Hamburg, könnte man meinen, man hätte schon alle erdenklichen Verspätungsgründe gehört – wie man sich doch täuschen kann.

Wenn man Pendler ist und somit auf Anschluss angewiesen, dann ist man praktisch schon verloren. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als die tägliche Verspätung bereits großzügig einzuplanen. Neben der jährlichen Fahrpreiserhöhung ist das zumindest ein Faktor mit dem man als Kunde der HVV fest rechnen kann.

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