Spontaner Städtetrip nach Hamburg – kurzfristig aber richtig buchen

Städtetrips nach Hamburg werden immer beliebter. Dabei sind es vor allem Paare und Familien, die einen spontanen Kurztrip in eine der schönsten Städte Deutschlands ausrufen. Städte-Reisen sind aktuell voll im Trend. Dabei sind vor allem die großen Metropolen in Deutschland wie Hamburg, die zu einem kurzfristigen Städtetrip locken.

Durchschnittlich reist jeder Deutsche zweimal im Jahr in andere deutsche Stadt, um dort touristische Sehenswürdigkeiten und die Highlights der Stadt zu entdecken. Durch die große Nachfrage bei Städte-Reisen ist auch das Angebot gewachsen, wodurch Reisende die Möglichkeit erhalten besonders günstige Reisen zu buchen.

Die Unterkunft ist meist der einfachste Schritt

Die meisten Reisenden eines Städtetrips reisen dabei mit dem eigenen Auto an, so dass lediglich ein Hotel gebucht werden muss, um einer Städte-Reise nichts mehr im Weg stehen zu lassen. Doch gehört zu einer gelungenen Städte-Reise durchaus mehr dazu, als bloß ein günstiges Hotel zu finden. Aus diesem Grund haben wir Ihnen einen Ratgeber zum Thema ‚Städte-Reisen‘ entworfen, mit dem es möglich wird eine Städte-Reise ganz einfach und unkompliziert zu buchen.

Tipps zur Hotelsuche auf einem Blick

  • Für unter 100 Euro pro Nacht gibt es in der Innenstadt kaum etwas.
  • Stadtteile außerhalb der City bieten günstigere Unterkünfte.
  • Preiswerte und zentrale Hostels befinden sich im Stadtteil Hammerbrook.
  • In der Hafencity gibt es bislang kaum Hotels – aber die Wenigen sind alle hervorragend.
  • Manchmal lässt sich auch Musical & Hotel günstig zusammen buchen.
  • Also falls man sowieso König der Löwen und Mary Poppins besuchen möchte, bietet sich das vielleicht an.

Spontane Städte-Reise buchen und sparen

Oftmals ist es nur ein Wochenende, an dem Reiselustige eine Städte-Reise in die Hansestadt planen. So wird die Buchung einer Unterkunft meistens kurz vor der eigentlichen Reise durchgeführt. Hierfür nutzen mittlerweile immer mehr Urlauber einen Kredit aus dem Internet, um eine Städte-Reise nach Hamburg schnell und einfach zu finanzieren. Dafür lohnt es sich verschiedene Kreditinstitute im Internet zu vergleichen, um sich einfach online Geld ausleihen zu können.

So lässt sich ein spontaner Städtetrip auch bei niedrigem Einkommen ganz unkompliziert zu finanzieren. Wer zudem noch etwas Zeit bei der Buchung mitbringt und verschiedene Angebote für Hotelanlagen vergleicht, schafft es mühelos ein gutes Angebot zu finden. Eine Wochenend-Reise nach Hamburg für zwei Personen wird so schon für unter 200 Euro möglich.

Die Hin- und Rückreise genau planen

Natürlich möchte man bei einem Urlaub in Hamburg auch möglichst viel von der Hansestadt erleben und erkunden. Hier empfiehlt es sich schon vor der Reise Tickets für verschiedene Sehenswürdigkeiten in Hamburg online zu buchen. Dabei ergeben sich bei der Online Buchung meistens kleine Rabatte, die dafür sorgen die Reisekasse zu schonen.

Tipp: So mancher Hamburger Reiseführer bietet Tipps um Geld zu sparen – manche enthalten sogar Gutscheine und Coupons für Gastronomie und Sehenswürdigkeiten.

Wenn man sich dafür entscheidet mit dem eigenen Auto anzureisen, sollte man die Hin- und Rückreise genau planen, um keine unnötige Zeit zu verlieren und den Stressfaktor gering zu halten. Eine Anreise in den frühen Morgenstunden, sowie eine Abreise in den späten Abendstunden versprechen die schnellste Route.

Ein kleiner Tipp zum Abschluss: Wir bieten eine Packliste für Reisen nach Hamburg – diese Dinge solltest Du unbedingt im Gepäck haben, von Regenschirm über Hygienebedarf bis zum Selfiestick.

77 Sekunden in die Hansestadt blicken

Ökostrom in Hamburg clever vergleichen

Ob Wasserkraft, Windkraft, Sonnenkraft oder Solarenergie: Ökostrom gehört die Zukunft! Hier lässt sich umfangreich über Ökostrom in Hamburg informieren und die verschiedenen Anbieter miteinander vergleichen. So lässt sich schnell & einfach das günstigste Angebot finden. Ganz nebenbei: Wer auf Ökostrom umsteigt, leistet nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern fördert auch den Ausbau regenerativer Energien.

>> hier zum Vergleichsrechner

An der Zeit umzudenken

Wir leben in einer Zeit, in der Klimaschutz eine sehr große Rolle spielt. Jeder Hamburger, kann etwas tun – und jegliche Anstrengung. Im Gegenteil: Es lässt sich meist sogar noch Geld einsparen. Ökostrom ist eine einfache Möglichkeit, seinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Und mit einem Wechsel kann man sehr viel Geld einsparen.

Dieser besondere Strom wird aus Windkraft, Sonnenkraft, Solarenergie, Erdwärme und Wasserkraft gewonnen. Normaler Strom wird aus Erdöl, Erdgas, der Kernspaltung und auch Kohle gewonnen. Bei den Verbrennungsgängen wird die Umwelt belastet, was in der Großstadt Hamburg auch schon durch den Verkehr und anderes, geschieht. Genau deshalb ist es Zeit, einfach umzudenken. Ohne sich selbst abmühen zu müssen, tut man etwas für die Umwelt und kann darauf sehr stolz sein!

Auch Grundanbieter bieten Ökostrom

Ökostrom für Hamburg ist mittlerweile nicht teurer als konventioneller Strom. Es gab eine Zeit, da war dies ganz anders und man konnte verstehen, dass nicht alle Nutzer einen Wechsel durchführen konnten. Aber nun ist der Strompreis eher ein positiver Aspekt, sich für den Wechsel des Stromanbieters zu entscheiden. Es gibt genügend Naturstromanbieter, zu denen man wechseln kann, ohne viel Zeit investieren zu müssen.

Selbst der Grundanbieter hat Ökostrom zu bieten, man muss sich nur umschauen. Natürlich haben die wenigsten Menschen Zeit, sich immer nach Stromanbietern umzuschauen. Daher bietet sich der Wechsel des Stromanbieters mit dem Stromvergleich an. Mit diesem kann ein Nutzer in nur wenigen Minuten den besten Naturstrom Anbieter für Hamburg ausfindig machen und mit wenigen Klicks den Wechsel durchführen. Umweltschutz leicht gemacht und das mit Einsparungen. So können Sie einmal mehr die Hamburger Lesebühne besuchen, die Kunsthalle aufsuchen oder anderes.

Oder selber sauberen Strom produzieren

Wie dieser Ingenieur aus Oberbayern, der eine kleine Windturbine für den Hausgebrauch gebaut hat.

Schutz vor kaltem Winterwetter – Türen und Fenster richtig abdichten

Die Wettervorhersage für Hamburg und Umgebung ist weiterhin ungünstig. In den nächsten Tagen muss mit Schneeregen, nassem Schneefall und aufkommendem Regen gerechnet werden. Sturmböen und eisige Temperaturen können durch undichte Fenster und Türen ins Haus eindringen und neben Zugluft auch einen Mehraufwand an Heizenergie verursachen. Bereits kleinere Schwachstellen erhöhen die Heizkosten um bis zu 20 Prozent.

Schäden rechtzeitig vor der Winterperiode ausbessern

Fenster und Türen sollten bereits vor der Winterperiode überprüft und Schäden ausgebessert werden. Die meisten Arbeiten rund um das Abdichten können auch von Laien problemlos erledigt werden, lediglich bei komplizierten Reparaturen sollte ein Fachbetrieb beauftragt werden. Da Fenster sowie Haustüren, Terrassen- und Balkontüren ständigen Witterungseinflüssen ausgesetzt sind, können sie schnell undicht werden. Vor allem Kunststofffenster und Türen sind besonders anfällig für Temperaturschwankungen, während Holzrahmen empfindlich auf Feuchtigkeit reagieren.

  • Durch permanentes Durchnässen und Wiederaustrocknen kann sich das Holz verziehen.
  • Im Extremfall können Holzfenster und Holztüren dann nicht mehr ordentlich geschlossen werden.
  • Durch einen Spalt entweicht Wärme und Luft von außen dringt ungehindert in die Räumlichkeiten ein.
  • Türen und Fenster können auch infolge starker mechanischer Belastung oder aufgrund defekter Schließmechanismen undicht werden.
  • Undichte Außentüren und Fenster stellen darüber hinaus ein hohes Einbruchsrisiko dar.

Während der Wintermonate steigt in Hamburg jedes Jahr die Zahl der Einbruchdiebstähle. Im Schutz der Dunkelheit gelingt es Dieben bereits mit einem größeren Schraubendreher, undichte oder mangelhaft gesicherte Fenster und Türen aufzubrechen. Durch Nachrüsten von Balkon- und Terrassentüren sowie Haustüren und Fenstern entsteht ein effizienter Einbruchschutz. Der richtige Ansprechpartner für Einbruchschutzmaßnahmen ist der Schlüsseldienst. Ein Fachbetrieb für Öffnungs- und Sicherheitstechnik in Hamburg findet sich im Web. Der rund um die Uhr erreichbare Schlüsselnotdienst berät über den geeigneten Einbruchschutz und übernimmt auch die Installierung der Sicherheitstechnik.

Zu den Aufgaben des Schlüsseldiensts zählen ebenfalls Türöffnungen aller Art sowie Auto- und Tresoröffnungen. Eine Türsicherung kann ohne großen Aufwand auch nachträglich installiert werden. Ein Tür-Panzerriegel schützt vor unbefugtem Zugriff und bewahrt die Bewohner vor Diebstählen. Die Tür ist auch gewaltsam nicht zu öffnen.

Tür- und Fenstersicherungen schützen vor unbefugtem Zugriff

Eine weitere Möglichkeit der Türsicherung ist das Tür-Zusatzschloss. Das auf Augenhöhe angebrachte zusätzliche Türschloss erhöht ebenfalls die Sicherheit. Schlossplatten und Schließbleche hochwertiger Schlösser bestehen aus vergütetem Spezialstahl und werden mithilfe von Schwerlastdübeln in der Wand verankert. Fachleute empfehlen Ausführungen mit Sperrbügeln, damit die Tür bei Bedarf einen Spalt geöffnet werden kann, ohne diese ganz zu entriegeln. Panzerriegel dienen nicht nur dem Schutz von Türen, sondern stellen in Form von Fenster-Panzerriegeln eine zuverlässige Fenstersicherung dar.

Nachdem das Vierkantrohr aus Edelstahl mithilfe von Schrauben und Dübeln in der Fensterlaibung verankert wurde, ist die Öffnung des Fensters als Ganzes nicht mehr möglich. Diese für Einbrecher gut sichtbare und daher abschreckende Art der Fenstersicherungeignet sich optimal für Mietwohnungen, denn die Befestigungspunkte liegen nicht im Fensterrahmen, sondern in den Laibungen. Eine Renovierung bei Auszug ist deshalb nicht notwendig. Fenster-Zusatzschlösser der neuen Generation sind zusätzlich mit einer Alarmfunktion ausgestattet, die bei einem Einbruchsversuch einen lauten, schrillen 110 dBA starken Alarmton auslöst.

Verkaufsoffener Sonntag in Lüneburg – alle Termine im Blick

Richtig schön shoppen mit der ganzen Familie in Lüneburg – die Innenstadt ist wie geschaffen für einen entspannten Einkaufsbummel. An vier verkaufsoffenen Sonntagen im Jahr, kann man dazu sogar das ganze Wochenende ausreizen.

Über 400 Geschäfte und Läden machen beim verkaufsoffenen Sonntag in Lüneburg mit. Die kleinen Cafés und Bistros laden natürlich ebenfalls herzlich ein. Mit seiner einzigartigen Stadtkulisse, den kleinen Gassen und den historischen Giebelhäusern, ist shoppen und flanieren in Lüneburg schon etwas besonders – besonders im Frühling und Herbst wenn das Wetter der kleinen Nordmetropole gesonnen ist.

Auch der Lüneburger Wochenmarkt präsentiert sich am verkaufsoffenen Sonntag von seiner besten Seite – hierhin sollte man unbedingt einen Abstecher macht. Gern besucht wird der verkaufsoffene Sonntag in Lüneburg auch von Gästen umliegender Städte. So nutzen beispielsweise Hamburger gerne die Nähe zur Stadt Lüneburg für einen kleinen Shopping-Ausflug. Auch Hannoveraner und Wolfsburger zieht es zu diesen Terminen in die Stadt.

Termine für den verkaufsoffenen Sonntag

  • 04. November 2018 – Überraschung!
  • 04. März 2019 – Lüneburg bewegt sich!
  • 05. Mai 2019 – Lüneburg ganz kulinarisch

Wie sind die Öffnungszeiten?

  • Von 13 bis 18 Uhr – es bleiben also netto 5 Stunden zum shoppen.

Ist der verkaufsoffene Sonntag Pflicht für die Geschäfte?

  • Nein. Einzelne Geschäfte und Stores können sogar geschlossen haben. Mit der Sonderregelung ist für den Einzelhandel keine Pflicht zur Öffnung der Verkaufsstellen verbunden.

Was ist mit den Supermärkten und Discountern?

  • Auch die Supermärkte machen mit – falls der Wochenendeinkauf also schon Samstagabend aufgebraucht ist, lässt sich der Kühlschrank bei Kaufland, Famila und Co. wieder bestücken.

Und die Bäumärkte und Möbelgeschäfte?

  • In aller Regel haben auch diese Läden geöffnet. Auch Hornach und Bauhaus sind dabei.

Du hast  den verkaufsoffenen Sonntag in Lüneburg verpasst? Wie schade – aber der nächste Termin ist schon bald. Und wenn Du es bis dahin nicht aushältst, dann schau doch mal beim verkaufsoffenen Sonntag in Hamburg vorbei. Auch hier wird an vier Sonntagen im Jahr in der City und in den Stadtteilen spannende Events geboten. Parallel dazu laden Geschäfte zum entspannten Shopping in der Hansestadt ein.

Neue Saison, neues Glück – so läuft es beim FC St. Pauli

Die Faszination St. Pauli geht weit über die Stadtgrenzen Hamburgs hinaus und ist in allen Teilen der Welt zuhause. Der Verein steht für viel mehr als nur einen Fußballclub. Damals wie heute symbolisiert er den legendären Kiez rund um die sündige Meile. Bald könnte er sogar Teil des Unesco-Kulturerbes werden.

Wie kein zweiter Verein in Deutschland, gilt der FC St. Pauli als einer der wichtigsten Gegner der voranschreitenden Kommerzialisierung im Profifußball. Trotzdem sind die Heimspiele ein absoluter Zuschauermagnet. Ganz gleich, in welcher Liga – die Hanseaten haben immer volles Haus. In der Saison 2018/19 geht es wie in den Jahren zuvor wieder in der zweiten Liga an den Start. Das große Ziel erste Bundesliga wird weiterhin stramm verfolgt.

Durchwachsene letzte Saison ist abgehakt

Die letzte Saison ist abgehakt. Die Spielzeit 2017/18 beendete der FC St. Pauli nur auf einem enttäuschenden 12. Platz. Lange musste man um den Klassenerhalt zittern, am Ende der Saison standen letztlich 43 Punkte auf der Habenseite. Nicht nur für die Fans war die Saison eine Qual. Die Niederlagenserien beeinflussten natürlich auch das Klima in der Mannschaft, wie Kapitän Bernd Nehring dem Kicker gestand. Die letzte Saison sei nun allerdings abgehakt: „Wir sind im Urlaub alle runtergekommen, haben Abstand gewonnen und die Saison sacken lassen. Das ist zwischendurch auch mal sehr wichtig.“, sagte ein zuversichtlicher Nehring. Im ersten Saisonspiel haben die Jungs von Trainer Markus Kauczinski auf jeden Fall Teamgeist gezeigt.

Der Auftakt ist geglückt

Am ersten Spieltag der zweiten Bundesliga konnten die Hanseaten zum Saisonauftakt einen Sieg gegen den 1. FC Magdeburg einfahren. Beim 2:1 Erfolg in Magdeburg überzeugte das Team von Markus Kauczinski mit einer willensstarken Leistung. Nach dem Rückstand in der 16. Minute konnte Christopher Buchtmann in der 27. Minute ausgleichen. Erst in der 81. Minute erlöste Marvin Knoll die Pauli-Fans mit einem direkten Freistoß zum entscheidenden 1:2. Nicht nur aufgrund seines Tores avanciert Knoll derzeit zum Fanliebling auf St.Pauli. Die authentische Art des 27-jährigen kommt auf dem Kiez gut an.

Ein Derby in der zweiten Liga

Am achten Spieltag wartet die Saison 2018/19 mit einem ganz besonderen Leckerbissen auf die Fans. Nach dem Abstieg des HSV findet das legendäre Kiez-Derby erstmals in der zweiten Liga statt. Am 30. September müssen die Spieler von St. Pauli beim verhassten Nachbar im Volksparkstadion antreten. Auch wenn das Duell nur im Unterhaus stattfindet, wird die Stimmung garantiert erstklassig sein.

Trotzdem ist das Derby noch nicht komplett ausverkauft. Einige Restkarten sind noch zu haben. Trainer Markus Kauczinski kann es jedenfalls kaum erwarten: „Das Derby wird ein geiles Spiel. Egal, ob es am ersten, letzten oder achten Spieltag stattfindet.“, so der St.-Pauli-Trainer. Wie die jeweiligen Chancen für die Teams stehen, kann man beispielsweise an den Quoten bei Betway erkennen . Und auch wenn der HSV bisher 59 der insgesamt 92 Derbys gewinnen konnte, so hatte St. Pauli beim letzten Derby in 2011 doch die Nase vorn und somit seit 2002 nicht mehr gegen den Erzfeind verloren.

Sieg gegen Darmstadt entfacht Euphorie

Auch das zweite Saisonspiel gegen Darmstadt 98 konnte vor heimischen Publikum gewonnen werden. Nach dem verdienten 2:0 Erfolg skandierten die Fans des FC St. Pauli „Die Nummer eins der Stadt sind wir„, wohlwissend, dass der HSV nach dem verpatzten Saisonstart vorerst hinter dem Kiezclub bleibt. Trainer Markus Kauczinski fand nach dem Spiel lobende Worte für seine Mannschaft: „Das war heute eine sehr umkämpfte Partie, bei der wir gut ins Spiel gefunden haben“. Mit dem zweiten Dreier infolge setzen sich die Hanseaten vorerst in der oberen Tabellenregion fest.“

Das große Ziel erste Liga

Jetzt, da der HSV ebenfalls in der zweiten Liga spielt, freuen sich die Fans auf das erste Liga-Derby seit sieben Jahren. Die Begierde, am Ende der Saison vor dem großen HSV zu stehen, ist natürlich groß, doch ein Ziel schwebt über allem: die erste Liga. Seit dem Abstieg nach der Saison 2011 spielt St. Pauli jetzt zweitklassig. Ein Zustand, der sich nach dem Wunsch der Fans möglichst schnell ändern soll, ohne aber dafür seine Ideale opfern zu müssen. Ein Verein wie FC St. Pauli würde der Bundesliga zweifelsfrei gut zu Gesicht stehen. Auf dass die Piratenflagge bald wieder in der Bundesliga weht!

10 Dinge, die man als Hamburger viel zu selten macht

Es gibt Dinge, die macht man als Hamburger ziemlich selten. Obwohl es sich dabei um grandiose und einmalige Freizeit-Aktivitäten handelt, um die uns andere vermutlich beneiden. Oftmals ist da dieser innere Schweinehund der uns sagt: „Kenn ich schon zu Genüge“ oder „Ihh, da könnten ganz viele Touristen sein“ oder mein persönlicher Liebling „Ach, das ist doch eh nur wieder Fressmeile“.

So richtig bewusst wurde mir das, als ich dieses Jahr nach rund 10 Jahren wieder durch den alten Elbtunnel lief. Ich meine, mich verschlägt es fast jede Woche an die Landungsbrücken, aber durch den anliegenden Elbtunnel zu laufen, hat 3650 Tage (über den Daumen gepeilt) gedauert. Das riesige Kuppeldach, die imposanten Steinportale mit den Pfeilern und Giebeln, die Lichtverhältnisse innerhalb des Tunnels: Es war toll die kleinen Details dieser Sehenswürdigkeit (wieder) zu erkunden. Aber den alten Elbtunnel zu durchqueren, ist nur eines von vielen Dingen, die ich den letzten Jahren vernachlässigte. Ich hätte den Beitrag genauso gut mit dem Hamburger Fischmarkt einläuten können – wobei ich hier den unchristlichen Öffnungszeiten eine klare Mitschuld gebe.

Hier nun meine persönliche Top 10 der Dinge, die man als richtiger Hamburger, viel zu selten macht.

01. Hamburger Fischmarkt besuchen

Über den Fischmarkt schlendern und den Marktschreiern lauschen während man Kaffee und Franzbrötchen genießt. Nur wenige Meter entfernt fahren die großen Dampfer vorbei und in den Fischauktionshallen ist bereits am frühen morgen Partystimmung. Der über 300 Jahre alte Altonaer Fischmarkt lockt jeden Sonntag früh ca. 70.000 Besucher an – und eins ist sicher: Ich gehörte in den letzten Jahren nicht dazu.

Eigentlich schade, denn die Atmosphäre hier, ist jedes Mal wieder besonders. Aber die Öffnungszeiten (Sonntags von 05:00 – 09:30 Uhr) in Verbindung mit meiner Motivation am Sonntag-Morgen das Bett zu verlassen, machen mir einfach immer wieder einen Strich durch die Rechnung.

02. Sonnenuntergang an der Alster genießen

Hand aufs Herz! Wann hast Du zuletzt bewusst einen Sonnenuntergang an der Alster genossen?

03. Durch den alten Elbtunnel laufen

Der Alte Elbtunnel ist ein nostalgisches und sehenswertes Stück der Hamburger Geschichte. Obwohl die Durchquerung zu Fuß keinen Cent kostet und dieses Bauwerk absolut eindrucksvoll ist, wandert man viel zu selten unter der Elbe entlang.

Ein historisches Stück Hamburg

04. Langschläfer-Frühstück in der Schanze

Kneipen wie Frank und Frei oder Omas Apotheke bieten Frühstück bis 15 Uhr und Kaffee satt. Besonders an einem schönem Sonntag ist das eine tolle Sache – danach lässt sich entspannt durch die Schanze schlendern und Samstags gar noch den Nostalgie-Flohmarkt an der Feldstraße besuchen.

05. Den traditionellen Hamburger Hafengeburtstag besuchen

Das größte Hafenfest der Welt findet alljährlich im Mai statt – und das bereits zum 830. Mal. Viele Attraktionen, große Schiffe aus aller Welt und ein grandioses Feuerwerk locken jedes mal Hunderttausende Besucher an. Viele Hamburger aber meiden den Hafengeburtstag ganz konsequent. Dabei gibt es viele schöne Orte, abseits des großen Trubels entlang den Landungsbrücken, an denen sich das Fest entspannt genießen lässt.

06. Den HSV gewinnen sehen

Streng genommen gehört es einfach in meine persönliche Top 10! Jetzt in der Zweiten Liga wird hoffentlich alles besser 🙂

07. Mit der Fähre 62 auf kleine Hafenrundfahrt gehen

Neben den typischen Hafenrundfahrten gibt es eine tolle Alternative, die sogar das Portmonnaie schont: Mit den HADAG Hafenfähren (speziell der Fähre 62) lässt sich Hamburg eindrucksvoll vom Wasser aus erkunden.

Vorbei am Museumshafen in Neumühlen, den großen Containerterminals und den Elbstränden auf der anderen Seite. Im großen Bogen geht es zum Anleger nach Finkenwerder. Diese kleine Haferundfahrt gibt es zum Preis eines gewöhnlichen HVV-Tickets!

Mit der Fähre 62 auf kleine Hafenrundfahrt

08. Seele baumeln lassen im Planten un Blomen

Der Planten un Blomen Park im Zentrum Hamburgs ist ein beliebtes Ziel für Familien, verliebte Pärchen und Erholungssuchende zugleich. Der Botanische Garten samt Tropenhaus, der größten japanische Garten Europas und ein riesiger Kinderspielplatz, sind nur die i-Tüfelchen des Angebots, das der Park bereit hält.

09. Wasserlichtspiele genießen

Apropos Planten un Blomen: In den Sommermonaten finden täglich abends um 22 Uhr, in romantischer Stimmung, die berühmten Wasserlichtkonzerte am Parksee statt. Bis Ende August lässt sich täglich das bunte Spektakel genießen.

10. Bei einem Astra das Treiben im Hafen beobachten

Einfach mal fernab vom Alltagsstress eine Astra Knolle unten am Hafen genießen, während die Schiffe und Boote an einem vorbei ziehen. Auch wenn es mittlerweile etwas abgedroschen klingt, aber Hamburg ist nun mal das Tor zur Welt. Und wo wenn nicht hier an den Landungsbrücken, lässt sich am besten etwas weite Welt schnuppern.