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Einsatz Taxenkontrolle – Taxis im Visier der Polizei

Taxifahrer ohne Zulassung, fehlende Papiere, abgelaufene Hauptuntersuchung: Die Hamburger Polizei ging am gestrigen Vormittag auf große Taxi-Kontrolle in Niendorf.

Mit Unterstützung des Zolls hat das Polizeikommissariat 24 Taxis im Stadtteil Niendorf kontrolliert. Die Bilanz lässt aufschrecken – bei mehr als der Hälfte wurden Verstöße festgestellt. Fünf Fahrzeuge davon wurden vorerst stillgelegt. Die Großkontrolle wurde an der Oldesloer Straße (Ecke Zum Niendorfer Grenzhaus) durchgeführt. Zwischen 9 und 12 Uhr wurden 40 Taxis begutachtet. 23 Verstöße konnten festgestellt werden. Fünf Taxen wurden aufgrund fehlender Konzession umgehend stillgelegt, ein weiteres Fahrzeug wegern fehlender Bescheinigung des Instandhaltungssiegels und ein Wagen wegen einer abgelaufener Hauptuntersuchung und nicht mitgeführter Papiere.

Es ist nicht die erste Großkontrolle dieser Art gewesen – erst vergangenen Januar kontrollierte die Polizei Taxis in Altona und St. Pauli. Das Resultat war ähnlich verheerend. Laut Angabe der Hamburger Polizei sollen auch in Zukunft mehrere Verkehrskontrollen dieser Art stattfinden.

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(Artikel: ahoihamburg.net – Quelle: mopo)

Immer wieder verspätet – täglicher Frust mit der S21

Als täglicher Nutzer der S21 zwischen Elbgaustraße und Aumühle hat man nicht den höchsten Stellenwert bei der Deutschen Bahn – das wird bereits deutlich beim Anblick der Bahnen die hier im Einsatz sind: Alle 20 Minuten fährt hier das Älteste was die S-Bahn Hamburg auf den Gleisen zu bieten hat. Kein Problem wenn die Bahn denn pünktlich wäre – jedoch kommt Pünktlichkeit bei der S21 einer Seltenheit gleich. Ob nun morgens im Berufsverkehr oder an einem ruhigen Sonntag-Nachmittag.

Gleis- und Weichenstörungen, Türen schließen nicht, Bahnen müssen aufgrund technischer Störungen ausgesetzt werden, kein Strom auf den Gleisen, Betriebsgefahr, Streckensperrungen wegen unbefugten Personen im Gleisgebiet, ständige RTW und Polizei-Einsätze. Manchmal erfährt man auch einfach gar keinen Grund und die geplante Abfahrt wird einfach kommentarlos übersprungen. Die Palette an Gründen für Verspätungen ist absolut vielfältig. Als jahrelanger Nutzer der S-Bahn Hamburg, könnte man meinen, man hätte schon alle erdenklichen Verspätungsgründe gehört – wie man sich doch täuschen kann.

Wenn man Pendler ist und somit auf Anschluss angewiesen, dann ist man praktisch schon verloren. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als die tägliche Verspätung bereits großzügig einzuplanen. Neben der jährlichen Fahrpreiserhöhung ist das zumindest ein Faktor mit dem man als Kunde der HVV fest rechnen kann.

„Welcome to Hell“-Demo: Polizist bewarf Kollegen mit Bierdose

Jetzt wird die Fahndungsarbeit nach G20 Krawallen skurril: Auf der Suche nach nach den Gewalttätern haben die Ermittler einen ganz speziellen Fahndungserfolg zu verzeichnen. Ein Polizist aus Bayern, der privat in der Hansestadt zu Besuch war, soll während einer Demo eine Bierdose auf die Kollegen im Dienst geworfen haben.

Der 35-Jährige bayrische Polizist war nicht Teil der großen Öffentlichkeitsarbeit. Sein Fall kam im Rahmen der polizeiinternen Fahndung zum Vorschein – hier wurde er von Kollegen anhand von Bildmaterial identifiziert. Gemeinsam mit seiner Hamburger Freundin soll er am 6. Juni, im Rahmen der „Wellcome to Hell“-Demo, von einer Überführung an der Breiten Straße Bierdosen auf Polizisten geworfen zu haben.

Am Freitag wurden nach Morgenpost Informationen die Wohnungen des Pärchens in Hamburg und München durchsucht. Nach Angaben der Münchner Polizei wurde der Beamte bereits vom Dienst suspendiert, zudem wird er sich mehreren Disziplinarverfahren stellen müssen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kommt zeitnah eine Anklage aus Hamburg wegen schweren Landfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Angriff auf Vollstreckungsbeamte hinzu.

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(Artikel: ahoihamburg.net – Quelle: mopo und WELT)

Ab Sommer lässt sich von Hamburg nach Bergen fliegen

Bergen ist die zweitgrößte Stadt Norwegens – ab kommenden Sommer ist sie per Direktflug vom Hamburg Airport erreichbar. Auch die Fluggesellschaft Airline Widerøe ist erstmals vertreten.

Manchmal werden Flugstrecken mangels Bedarf gestrichen, manchmal werden neue Strecken geschaffen. Letzteres gilt nun für die zweitgrößte Stadt Norwegens. Die Strecke nach Bergen wird das ganze Jahr, dreimal pro Woche (jeweils dienstags, donnerstags und sonntags) bedient. Dabei kommen Maschinen des Typs Embraer E190-E2 mit 114 Sitzplätzen zum Einsatz. Die norwegische Airline Widerøe ist erstmals beim Hamburg Airport vertreten.

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(Artikel: ahoihamburg.net – Quelle: aeroTELEGRAPH)

Edeka-Angreifer bereut nicht mehr Christen getötet zu haben

Ahmad A., ein Palästinenser aus den Arabischen Emiraten, hatte im vergangenen Juli in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek einen Mann getötet und sieben weitere Passanten teilweise schwer verletzt. Von Reue ist auch Monate nach der Tat keine Spur – ganz im Gegenteil.

Er „bereue“ es, nicht mehr Christen getötet zu haben. Dies kam bei den Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden im Falle des Messerstechers vom Edeka heraus. Vorzugsweise Christen mit Deutscher Nationalität waren sein Hauptziel. Sein Motiv: Laut A. trägt Deutschland Schuld am Tempelberg-Konflikt. A. spricht von sich selbst als Terrorist, ist „loyal“ zum IS-Gründer und möchte sein Verbrechen als „Beitrag zum weltweiten Dschihad“ verstanden sehen.

Keine Anklage wegen Terrorismusverdachts

Trotz dieser feigen und brutalen Tat wird er nicht wegen Terrorismusverdachts angeklagt. Die Bundesanwaltschaft klagt A. wegen Mordes und sechsfachen Mordversuchs an, berichtet die „Welt“. Ahmed A. war zum Zeitpunkt der Tat ausreisepflichtig und stand kurz vor der Abschiebung, diese konnte wegen fehlender Papiere allerdings nicht durchgeführt werden.

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(Artikel: ahoihamburg.net – Quelle: Welt)

Immer mehr Millionäre leben in Hamburg

In Deutschland gibt es insgesamt 17.400 Einkommensmillionäre – 867 davon leben in Hamburg. Nach der Finanzkrise schrumpfte der Club der Spitzenverdiener in der Hansestadt. Jetzt sind sie wieder da, in einer Anzahl wie zuletzt vor rund 10 Jahren.

Ich wär so gerne Millionär, dann wär das Konto niemals leer“. Für 867 Personen in Hamburg ist das Leben wie in einem Prinzen Song. Sie wohnen bevorzugt an der Elbe und Alster. Stadtweit sind die einkommensstärksten Stadtteile nach wie vor Nienstedten, Blankenese, Harvestehude und Othmarschen. Auf einen Bruchteil dessen kommen Einwohner in den ärmeren Stadtteilen: Auf der Veddel verdient man im Durchschnitt nur 16.000 Euro. Das geht aus der neuen Einkommenserhebung des Statistikamtes Nord hervor. Ebenso, dass mit 867 Einkommensmillionären wieder so viele Spitzenverdiener wie vor der Finanzkrise (2008) in Hamburg leben. Seinerzeit war der Club der Reichen noch um 135 Mitglieder geschrumpft.

Wie gesagt: Wir sprechen nur von Einkommensmillionären – also Menschen, denen mindestens eine Millionen Euro jährlich alleine durch ihr Einkommen zur Verfügung steht. Die Anzahl der Millionäre in Hamburg ist weitaus höher. Schätzungsweise leben 42.000 Millionäre und 18 Milliardäre in der Hansestadt.

28.000 Personen mehr bei Finanzamt verpflichtet

Nicht nur die Anzahl der Millionäre in Hamburg ist gestiegen. Mit 943.570 Lohn- und Einkommen­steuerpflichtigen Personen, hat auch die Menge der Steuerzahler zugenommen. Inzwischen sind knapp 28.000 Menschen mehr bei den Finanzämtern gemeldet als im Vergleichsjahr 2010.

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(Artikel: ahoihamburg.net – Bild: pixabay – Quelle: abendblatt.de)