Minikreuzfahrt: Eine Kurzreise von Kiel nach Oslo

Eine Minikreuzfahrt von Kiel nach Oslo stellt den idealen Kurztrip dar, bei dem man sich perfekt vom Stress und Sorgen des Alltags erholen kann. Die Fahrt mit erfolgt mit einer hochmodernen Fähre, die alle erdenklichen Annehmlichkeiten bietet. Frische Seeluft und ein Bummel durch das bezaubernde Oslo garantieren ein wahres Erlebnis.

Besonders geeignet ist die Reise von Kiel nach Oslo auch für Kreuzfahrtneulinge geeignet, die eine große Kreuzfahrt vielleicht bislang gescheut haben. Auch Familien profitieren von den vielen Unterhaltungsangeboten an Bord für Kinder in jedem Alter.

Die Reiseleistungen einer Minikreuzfahrt

Die Minikreuzfahrt (Kiel-Oslo) startet üblicherweise mit dem Ablegen vom Norwegenkai in Kiel am frühen Nachmittag. Die Zeit vor dem Einschiffen kann man für einen Besuch der Kieler Innenstadt nutzen, die sich in unmittelbarer Nähe befindet. Ganz nach Wunsch kann man in einer Einzel- oder Doppelkabine in Innen- oder Außenbordlage nächtigen.

Schon am nächsten Vormittag erreicht das Fährschiff die norwegische Hauptstadt Oslo. Die Passagiere können entweder an einer organisierten Stadtrundfahrt teilnehmen oder Oslo ganz auf eigene Faust erkunden. Die norwegische Metropole zählt zu den schönsten Städten in Skandinavien und bietet viele interessante Sehenswürdigkeiten und ausgezeichnete Einkaufsgelegenheiten. Oslo ist aber nicht nur sehr schön, sondern auch ganz schön teuer – zumindest für Touristen. Das fällt besonders in der Gastronomie auf, wenn man also einen Kaffee trinken und ein Stück Kuchen essen möchte empfiehlt es sich einige Euro mehr mitzunehmen oder darauf zu verzichten. Am Nachmittag legt das Schiff wieder ab um am nächsten Morgen in der Landeshauptstadt Kiel einzutreffen.

Verpflegung an Bord

Die Teilnehmer an einer Minikreuzfahrt von Kiel nach Oslo können entweder Halbpension buchen, oder in einem der zahlreichen Restaurants an Bord nach Herzenslust schlemmen.

Bordkabine oder auch SchiffskojeApropo „schlemmen“: Zu bestimmten Zeiten gibt es auch das Angebot „Schlemmerbuffet“, hier sind Frühstücksbuffet und Abendbuffet inklusive.

Das ist sehr empfehlenswert, denn Seeluft macht bekanntlich hungrig! Die skandinavische Küche ist weltberühmt für ihre einzigartigen Spezialitäten, die aus hochklassigen Zutaten zubereitet werden, wie zum Beispiel fangfrischem Fisch und edlen Meeresfrüchten. An Bord einer Norwegenfähre kann sich jeder überzeugen, dass dieser exzellente Ruf tatsächlich berechtigt ist.

Besonders beliebt sind die großen skandinavischen Buffets, bei denen Köstlichkeiten in Hülle und Fülle serviert werden. Feinschmecker entscheiden sich für ein Menü mit sieben oder acht Gängen, hier stehen auch internationale Gerichte zur Auswahl.

Junge Leute und Familien mit Kindern, die es unkompliziert mögen, essen in einladend gestalteten Restaurants Pizza, Pasta, Burger und Co. Am reichhaltigen Frühstücksbüffet kann sich jeder hervorragend für den Ausflug in die norwegische Hauptstadt stärken. Ein echter Geheimtipp ist das legendäre skandinavische Weichnachtsbufffet, das in der Adventszeit angeboten wird.

Unterhaltung und Freizeitaktivitäten

Natürlich kommt auch der Spaß an Bord nicht zu kurz: Attraktive Showprogramme sorgen für gepflegte Unterhaltung. Live-Musik, Muscial-Szenen und Tanzdarbietung von Profi-Künstlern garantieren einen abwechslungsreichen Abend. Wer selbst das Tanzbein schwingen möchte, findet an Bord einer Norwegenfähre zahlreiche Gelegenheiten dazu: Im Nachtclub kann man auf einer großen Tanzfläche zu Discomusik in angenehmer Atmosphäre tanzen.

cocktails-spirituosenDer Pub und eine stilvolle Bar laden alle erwachsenen Teilnehmer einer Mini-Kreuzfahrt ein, sich einen Drink aus dem großen Angebot an Bier, Wein, Spirituosen und Cocktails zu bestellen.

Sehr romantisch kann man den Abend in einer Lounge auf dem obersten Schiffsdeck verbringen – von dort aus hat man einen phantastischen Ausblick auf das Meer. In verschiedenen Geschäften kann man exklusive Kleidung, insbesondere von namhaften skandinavischen Designern, Parfums, Elektroartikel sowie Spirituosen und Spezialitäten zu sehr günstigen Preisen und dutyfree einkaufen.

Wellness und Spa-Bereich genießen

Passagiere, die den Kurztrip für Sport und Wellness nutzen möchten, finden an Bord ein großes Schwimmbad und einen bestens ausgestatteten Spa-Bereich mit Dampfbad und Sauna, in dem sie sich mit Massagen und verschiedenen Anwendungen verwöhnen lassen können. Golf-Fans können ein paar Schläge im Golf-Simualator üben. Im Casino kann jeder Gast bei einem Black Jack Spiel Hochspannung erleben und mit etwas Glück sogar seine Reisekasse aufbessern.

Für Kinder steht übrigens ein Indoor Spielbereich mit vielen tollen Spielgeräten und viel Platz zum Toben zur Verfügung. Jugendliche haben die Möglichkeit, in einer Disco nur für Teens mit alkoholfreien Getränken zu feiern und zu tanzen.

Wer sich vorab ein Bild von der Stadt Oslo machen möchte, schaut sich an dieser Stelle am Besten unser „Oslo Sightseeing“ – Video auf Youtube an!

Antik- und Flohmarkt Flohschanze im Schanzenviertel Hamburg

Jeden Samstag gibt es hier die Möglichkeit zum stöbern, feilschen und trödeln – auf dem Flohmarkt in der Sternschanze. Die „Flohschanze“ ist einer der schönsten Flohmärkte Hamburgs und wird von der Marktkultur Hamburg veranstaltet.

Auf der Flohschanze treffen sich Freunde, Sammler und Schaulustige um auf Entdeckungsreise zugehen. Hier gibt es keine Neuware, das Motto heißt: „Schöner trödeln„, also Flohmarkt mit echtem Trödel. Das Konzept geht auf, nicht nur die Verkäufer und Besucher verbreiten auf dem etwa 1200 qm großen Gelände einen besonderen Flair, sondern auch die ausgestellten Waren bringen einen teilweise zum Staunen.

Trödeln und feilschen in der Flohschanze

Natürlich gibt auf dem Schanzenflohmarkt, wie auf jedem Flohmarkt, den üblichen Krimskrams der bei einer Entrümpelung des Haushalts anfällt im Vordergrund stehen aber Antikes, Nostalgisches, Kleinkunst und Kunsthandwerk. Aber natürlich gibt es auch Klamotten, Accessoires, CDs und Bücher, Schmuck, Haushaltswaren, Möbel und viele Dekoartikel. Besonders Vinyl- und Schallplattenliebhaber werden sich hier wohl fühlen!

Blick auf dem Flohmarkt Sternschanze

Auf einem Flohmarkt darf das Handeln und Feilschen natürlich nicht zu kurz kommen. Das ist hier manchmal etwas schwierig, besonders wenn es um Kunst und nostalgische Möbel geht. Ein kleiner Tipp: Je später die Stunde, desto besser die Schnäppchen! Übrigens kann man auch ganz entspannt in der Sonne relaxen Ausruhen und das bunte Treiben auf sich wirken lassen, Kaffee und belegte Brötchen lassen sich zu humanen Preise erwerben.

Ein Flogmarkt als einzigartiger Ort der Begegnung

Sowohl die Besucher und als auch die Händler machen diesen Flohmarkt zu einem einzigartigen Ort der Begegnung, er erfreut sich in Hamburg großer Beliebtheit und ist inzwischen schon fast Kult. Wer danach vom trödeln immer noch nicht genug hat, das angesagte Hamburger Schanzenviertel ist nur ein Steinwurf entfernt: Hier gibt es viele kleine Geschäfte, Boutiquen und Gaststätten. Weitere kulturelle Highlights befinden sich in der Rubrik Kultur in Hamburg.

Öffnungszeiten & Adresse des Flohmarkt Sternschanze

Die „Flohschanze“ findet jeden Samstag von 8 bis 16 Uhr statt, ganzjährig! Am Besten erreicht man den Flohmarkt über die U-Bahnstation Feldstraße (Linie U3).

Adresse: Neuer Kamp 30, Karoviertel, 20357 Hamburg
Veranstaltungszeit: 08:00 – 16:00 Uhr
Aufbauzeit: 06:00 – 08:00 Uhr


St. Pauli – Hamburgs wohl berühmtester Stadtteil

St. Pauli ist berühmt und berüchtigt! Zum einen natürlich durch die sündige Meile (Reeperbahn), aber natürlich auch durch den Kultfussballverein Fc St.Pauli. Der Stadtteil erfreut sich aber auch auf Grund seiner Vielfalt und guten Infrastruktur großer Beliebtheit.

Obwohl Sankt Pauli ein wichtiges Wohnviertel in Hamburg ist, kennen viele den Stadtteil vor allem durch sein Vergnügungsviertel in dem die Gastronomie keine Sperrstunde kennt. Das ist aber nur ein kleiner Teil von St. Pauli. Um genau zu sein, wir hier von der Reeperbahn, Spielbudenplatz und weitere Parallel- und Seitenstraßen wie die Herbertstraße, Große Freiheit oder Hamburger Berg gesprochen. Auf St. Pauli gibt es aber auch viele kleine bürgerliche Wohnstraßen. Lange war das Stadtviertel bei Studenten und Künstlern wegen der günstigen Mieten beliebt. So treffen noch heute auf St. Pauli die unterschiedlichsten sozialen Schichten aufeinander – genau das macht den Kiez für viele so reizvoll.

St. Pauli und die Reeperbahn

Reeperbahn im Hamburger Stadtteil St. Pauli

Sündiger Stadtteil direkt am Hafen

Die Gegend ist geprägt von vielen kleinen, meist renovierungsbedürftigen Altbauwohnungen und Backsteinhäusern. Hier wohnen auch viele junge Menschen, die mitten im Trubel leben möchten oder eine Vorliebe für das Unkonventionelle besitzen. Nicht nur die Reeperbahn und der Spielbudenplatz hat viel zu bieten, auch der Hafen lockt mit den Landungsbrücken in unmittelbarer Nähe. Meist besonders interessant für Touristen: Der alte Elbtunnel, die Rickmer Rickmers (ein Museumschiff) oder die Cap San Diego.

Landungsbrücken am Hafen nahe St. Pauli

Einmal wöchentlich verwandelt sich der Spielbudenplatz zum Wochenmarkt der etwas anderen Art. Natürlich gibt es hier (wie auf einem Wochenmarkt üblich) Obst, Gemüse und andere Lebensmittel, aber eben auch Streetfood und Live-Musik. Und statt Morgens findet dieser Wochenmarkt Abends statt – also perfekt für den Feierabendeinkauf oder Afterwork. Hier mehr über den St. Pauli Nachtmarkt erfahren.

Zuhause mitten in der Stadt

Der Stadtteil St.Pauli liegt sehr zentral. In nur wenigen Minuten ist man mit der U-Bahn in der Hamburger Innenstadt. Der Stadtteil grenzt westlich an die Neustadt und reicht entlang der Elbe bis nach Altona-Altstadt. Im Norden grenzt St. Pauli mit seinem Karolinenviertel an die Stadtteile Rotherbaum und Sternschanze.

Geschichtliches über St. Pauli

Nach dem zweiten Weltkrieg waren große Teile St. Pauli’s durch Brandbomben zerstört. In den 50er und 60er Jahren fand der Stadtteil und sein Vergnügungsviertel zur alten Beliebtheit zurück. Im Star Club St. Pauli traten früher internationale Musikbands und Interpreten auf – hier wurden die Beatles groß. Der Stadtteil kennt aber nicht nur Höhen. In den 70er Jahren kam es zu einem deutlichen Niedergang von St. Pauli. Erst durch Initiativen und die Eröffnung des Muscials Cats im Operettenhaus und der Eröffnung des Schmidt Theaters begann der Wiederaufstieg. Sehr beliebt ist auch das altehrwürdige St. Pauli Theater.

Übrigens: Das bekannteste Bier der Stadt Astra wurde bis vor kurzem auch noch auf St. Pauli gebraut. Die Bavaria St.Pauli-Brauerei Astra wurde aber 1998 an den großen Konkurrenten Holsten verkauft. 2004 wurde die ansässige Astra Brauerei abgerissen und durch Wohnanlagen und  Hochhäusern ersetzt.

Karte vom Stadtteil St. Pauli via Google Maps

► Weitere Hamburger Stadtteile und Bezirke hier.


Städtereise von Hamburg nach Berlin

“Berlin bietet diesen gewissen Flair”, diesen Satz hört man an jeder Ecke. Vielleicht liegt das an der geschichtlichen Vergangenheit der diese Stadt prägt, vielleicht an der multikulturellen Vielfalt oder einfach an dem Lifestyle den diese Stadt ausmacht. Was auch immer dahinter steckt, Fakt ist: Die Hauptstadt bietet jede Menge Sehenswürdigkeiten, Freizeitmöglichkeiten und ein vielseitiges Nachtleben.

Vorbei an den Sehenswürdigkeiten von Berlin

Für viele heißt der erste Anlaufspunkt der Alexanderplatz,  kurz “Alex”! Es ist wohl einer der meistbesuchten Plätze in Berlin, früher trafen hier an der Weltuhr Ost auf West, heute ist es einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der hierstehende Funkturm wurde 1971 erbaut, der Platz diente zu DDR-Zeiten für Veranstaltungen wie Jugendfestspiele oder Jahrestage der Nation.

Kommen wir zur längsten OpenAir-Gallerie der Welt, der East Side Gallery.  Entstanden ist sie nach der Wiedervereinigung, hier bemalten Künstler aus aller Welt ehemalige Mauerstücke die eins Ost- und Westdeutschland trennten. Viele der Bilder sind kreative Meisterwerke, inspiriert vom politischem Umbruch, Entwicklung und Hoffnung der damaligen Zeit.

Mauergedenkstätte an der Bernauer StraßeDie Mauergedenkstätte an der Bernauer Straße ist wohl für Nostaliger ein Leckerbissen. Viele wissen inzwischen gar nicht mehr,  ob sie sich nun ist Ost- oder Westberlin befinden.

Heute erinnert nur noch eine Pflastersteinreihe den ehmaligen Mauerverlauf im Zentrum Berlin. An der Bernauerstraße sind noch wenige Meter genau so vorzufinden wie vor 30 Jahre, Mauer, NVA Aussichtsturm und Stacheltdraht.

Erst mal ein Zwischenstopp, am Besten geht  es dazu zu Dunkin Donuts. Den Donutladen findet man in der Hauptstadt wirklich an jeder Straßenecke. Viele beneiden Berlin darum, denn diese Donuts gibt es nur hier und in einigen ausgewählten Städten Nord-Rhein-Westfalens. Ideal für den kleinen Snack zwischendurch.

Im DDR Museum riecht man förmlich die Geschichte Berlin’s. Hier erfährt man mehr über den Alltag des längst vergangenen Staates. Geschichte hautnah und interaktiv, zum stöbern und entdecken. Der Trabi und der Staatsvolvo riechen noch Sozialismus im im authentischen DDR Wohnzimmer laüft der “Schwarze Kanal”.

Wer sich vorab einen Eindruck von der Stadt machen möchte, schaut sich am Besten unser „Sightseeing Berlin“ Video an!


Fußball in Hamburger Sportsbars und Kneipen

Wie sagte Sepp Herberger so schön: “Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten.“ Aber wo kann man diese Zeit am besten verbringen? Natürlich gemütlich mit Freunden bei einem Glas Bier und vielen Gleichgesinnten. Weiterlesen

Stadtteil Sternschanze – vom Schmuddelort zum Szeneviertel

In den letzten Jahren hat sich der Stadtteil Sternschanze zu einem beliebten Szeneviertel entwickelt. Auch auf Grund der zentralen Lage ist die Schanze für viele eine attraktive Wohngegend.

Das Leben spielt sich vor allem in der Schanzenstraße und am Schulterblatt ab. Hier reiht sich ein Lokal neben dem Anderen – dementsprechend ist auch die Stimmung und der Besucherandrang an Wochenenden und Feiertagen. Viele Partygänger schätzen die besondere Atmosphäre des Stadtteils abseits der Reeperbahn. Der Stadtteil grenzt an St. Pauli, Rotherbaum, Eimsbüttel, Altona-Nord und Altona-Altstadt. Der Name des Stadtteils leitet sich von der 1682 entstandenen Verteidigungsanlage ab, die den gleichen Name trug.

Stadtteil Sternschanze - vom Schmuddelort zum Szeneviertel

Vom Schmuddelort zum Szeneviertel

Früher war die Sternschanze ein heruntergekommenes Altbauviertel und ein Sammelbecken für die Alternativszene, erst in den letzten 10 Jahren hat es sich zu einem angesagten Szene- und Ausgehviertel entwickelt.

Kein anderer Stadtteil bietet heute derartig viele Szene-Bars, Kneipen, Restaurants und ausgefallene Boutiquen. Aber auch für Werbeagenturen, Modedesigner und Filmproduktionsfirmen ist die Sternschanze interessant geworden. Nicht zuletzt wegen seiner alternativen Kultur und dem Multi-Kulti Kosmus. Das ist vielen Anwohnern und Viertel-Sympathisanten allerdings ein Dorn im Auge, durch die Nachfrage finanzkräftiger Mieter steigen die Wohnungsmieten an und das sozial schwächere Bevölkerungsklientel wird verdrängt. Mittlerweile ist das Schanzenviertel bei vielen als überteuertes Yuppie-Sammelbecken in Verruf geraten, das spiegelt sich auch auf vielen Hauswänden in Schrift wieder.

Rote Flora - ein besetzes Haus in der Sternschanze

Die Schanze polarisiert, keine Frage! Aber sie bringt Leute zusammen und erfindet sich stets neu! Wenn man über die Sternschanze schreibt, darf die Rote Flora (ehm. Theatergebäude) nicht unerwähnt bleiben. Mit der „Roten Flora“ hat hier neben der Hafenstraße, das letzte verbliebende Hausbesetzungsprojekt der Stadt Hamburg überdauert.

Spaziergang durch die Sternschanze

Der Schanzenpark und seine Grünflächen ist ein beliebter Naherholungsort: Perfekt zum joggen, spazieren gehen und entspannen. Im Schanzenpark gibt es auch einen Spielplatz für die kleinen Besucher und das „Café SternChance“ lädt zu einem Snack ein, hier finden aber auch Konzerte und Vorlesungen statt. Sehr empfehlenswert ist auch der Antikflohmarkt – einmal die Woche kann bei der Flohschanze rund um die Alte Rinderschlachthalle stöbern. Am Besten gönnt man sich jedoch zuvor ein ausgewogenes Frühstück am Schulterblatt – das kulinarische Angebot ist vielfältig und preisgünstig. Ob nun bei Frank & Frei oder Omas Apotheke: Kaffee satt gibt es hier fast überall.

Das Schanzenviertel ist ein Viertel der Gegensätze und absolut spannend – hier gibt es immer etwas zu entdecken. Am Besten erreicht man die Sternschanze mit der S-Bahn ab Hauptbahnhof, entweder die S21 Richtung Elbgaustraße oder S31 nach Altona. Die Fahrt dauert nur rund 8 Minuten. Spätestens wenn man den großen Schanzenturm sichtet (ehemals größte Wasserturm Europas) hat man den Hamburger Stadtteil gefunden.