Wahl-O-Mat: Hamburg wählt – welche Partei passt zu mir?

Wahl-O-Mat: Hamburg wählt – welche Partei passt zu mir?

Sonntag ist Bürgerschaftswahl in Hamburg. Seit Wochen betreiben die Parteien einen intensiven Wahlkampf, dennoch stellen sich viele Hamburger noch immer die Frage: Wem soll ich meine Stimme geben? Wer eine intensive Auseinandersetzung mit den Parteiprogrammen scheut, sollte sich den Wahl-O-Mat zur Bürgerschaftswahl 2015 aufrufen.

Der Wahl-O-Mat zur Wahl in Hamburg 2015 zeigt alle zur Wahl stehenden Parteien, ihre wichtigsten Positionen und Zukunftspläne. Anhand von 38 ausgewählten Fragen lässt sich mit dem Wahl-O-Mat (herausgegeben von der bpb) die individuelle Übereinstimmung zu den Parteien überprüfen. Besonders für unentschlossene Wähler ist es eine schöne Möglichkeit, ihre Partei und ihren Kandidaten zu finden. Hier den Test machen und die eigenen Standpunkte mit denen der Parteien direkt vergleichen >> zum Wahl-O-Mat Hamburg!

Der Wahlomat für Hamburg 2015 (Screenshot)

Themen und Neuerungen bei der Bürgerschaftswahl 2015

Die Bürgerschaftswahl 2015 in Hamburg wird vor allem von Themen wie Bildungspolitik- und Flüchtlingspolitik dominiert, aber auch Verkehrskonzepte und die Olympia-Bewerbung bieten Diskussionsbedarf.

Besonders letztere Punkte wurden von Medien und Presse in den letzten Tage als Luxusprobleme deklariert und verpassten dem Hamburger Wahlkampf einen relativ inhaltslosen Charakter. Die Frage ob SPD Spitzenkandidat Olaf Scholz weiter amtierender Bürgermeister bleibt stellt sich gar nicht, wenn man einen Blick auf die aktuellen Wahl-Prognosen wirft. Laut den Zahlen interessiert die Wähler nur eins: Holt die SPD wieder eine absolute Mehrheit, oder können sich Katja Suding (FDP) oder Katharina Fegebank (Grüne) Hoffnung auf eine Koalition machen … und gelingt der umstrittenen Partei AfD der Sprung über die 5-Prozent-Hürde.

Erstmals greift bei der Hamburg Wahl 2015 das neue Wahlrecht für 16- und 17-Jährige. Insgesamt 27.081 Neuwähler dürfen damit zum ersten Mal wählen, die Zahl der Wahlberechtigten erhöht sich somit auf 1,306 Millionen.


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