So kam die Mauer in die Hamburger S-Bahn

So kam die Mauer in die Hamburger S-Bahn

Dieser Streich ging durch die lokalen Medien als auch internationale Presse: Im April wurde die Tür einer Hamburger S-Bahn-Linie mit Beton-Steinen zugemauert.

Auf der Fahrt vom S-Bahn Haltepunkt Blankenese zum Bahnhof Altona (Linie S11) wurde die zugemauerte Tür entdeckt. Alle fragten sich: „Wie kommt man bloß auf so eine Idee und wie haben die das wohl gemacht?“. Die Ermittlungen der Polizei schienen ins Leere zu laufen, nun wurde ein Video von den Tätern veröffentlicht dass Licht in die Sache bringt:

Wie die Mauer in die Hamburger S-Bahn kam (Video)

Am hellichten Tag schleppten die bekannten Graffiti-Sprüher von MOSES & TAPS™ (TM) das Baumaterial in den S-Bahn Wagon, rührten den Mörtel an und zersägten die Beton-Steine. Ohne Eile ließen sie die S-Bahn-Tür Klotz für Klotz hinter einer Mauer verschwinden. Laut Spiegel Online war der Zug zwölf Stunden nicht einsatzbereit und der Schaden betrage Zehntausende Euro.


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Graffiti

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