Je Suis Charlie: Hamburg zeigt seine Solidarität mit Frankreich

Je Suis Charlie: Hamburg zeigt seine Solidarität mit Frankreich

Tausende Menschen zeigen nach den Terror-Anschlägen in Paris ihre Solidarität mit den Opfern. Der feige Anschlag sorgte weltweit für Entsetzen. Und nun für jede Menge Solidarität. Drei Worte sind zum Inbegriff eines Gefühls von Trauer aber auch Anerkennung geworden. Unter „Je suis Charlie“ („Ich bin Charlie“) würdigen viele Menschen weltweit dessen Einsatz für die Pressefreiheit, auch in Hamburg.

Nach den jüngsten Anschlägen solidarisieren sich tausende Menschen mit den Opfern und zeigen ihre Betroffenheit. Auch in Hamburg zeigt man Flagge: Das Deutsche Schauspielhaus zeigt über seinem Eingang den Schriftzug “Je suis Charlie”, auch auf den LED-Tafeln prangern die drei Worte.

Die Hamburg-Flagge am Rathausmarkt hängt bis Samstagabend auf Halbmast. Am französischen Generalkonsulat wurden Kerzen & Blumen niedergelegt. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat sich am vergangenen Freitag mit dem französischen Generalkonsul Serge Lavroff zum Gespräch getroffen. In vielen Hamburger Moscheen wurde die Gewalt in Frankreich scharf verurteilt.

Derweil haben einige Hamburger Verlagshäuser ihre Sicherheitsmaßnahmen bereits erhöht, die Morgenpost veröffentlichte Karikaturen und alte Titel von „Charlie Hebdo„.


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