Hamburgs Polizei hat jetzt schrille Sirenen nach US-Vorbild

Hamburgs Polizei hat jetzt schrille Sirenen nach US-Vorbild

Immer mehr Bundesländer rüsten ihre Streifenwagen mit dem schrillen Heulton „Yelp“ aus ─ nun wird die Sirene auch in Hamburg zu hören sein. Hamburgs Autofahrer müssen sich sowohl an neue Licht- als auch Tonsignale der Polizei gewöhnen.

Der amerikanische Großstadtsound ist nun also auch in Hamburg angekommen. Angeblich sollen somit Verkehrskontrollen für die Autofahrer leichter erkennbar sein und für die Polizei sicherer werden.

Das gute, alte Tatü-Tata bleibt Hamburgs Straßen erhalten

Die neue Technik steht schon jetzt den meisten Streifenwagen der Hamburger Polizei zur Verfügung. Ältere Fahrzeuge, die dafür nicht geeignet sind, werden in den nächsten Jahren ausrangiert. „Tatü-Tata“ und andere gewohnte Signale bleiben aber erhalten, der neue Heulton sowie das rote Blicklicht sollen ergänzen.

Wird ein Autofahrer von der Polizei zum anhalten aufgefordert, können nun neben der Leuchtschrift „Stopp Polizei“ auch ein nach vorne wirkender roter Blitz (Flasher) und ein schriller Heulton (Yelp-Signal) eingeschlatet werden, so wie man aus den USA kennt. Blaulicht und Martinshorn bleiben uns also erhalten und behalten ihre Bedeutung.

Der schrillen Heulton „Yelp“ und das rote Blitzlicht im Video


via LN-Online


Tags assigned to this article:
Polizei

Ähnliche Artikel

Diese Blitzer bescheren Hamburg Einnahmen in Millionenhöhe

Tempoverstöße bescheren der Hansestadt Einnahmen in Millionenhöhe, knapp 364.000 mal löste der Blitz an stationären Radarfallen im Jahr 2013 aus.

Moses & Taps: Coca-Cola Wholecar durch Hamburg

„Werbefolien sind doch irgendwie 90er – Lack aus der Dose gehört die Zukunft.“ Die S-Bahn (Linie S31) fuhr am heutigen

Überfall auf Juwelier Bucherer am Jungfernstieg

Wieder ein Überfall auf einen Nobel-Juwelier in der Hamburger Innenstadt und diesmal standen Rolex Uhren dabei hoch im Kurs: Zwei