Edeka-Angreifer bereut nicht mehr Christen getötet zu haben

Edeka-Angreifer bereut nicht mehr Christen getötet zu haben

Ahmad A., ein Palästinenser aus den Arabischen Emiraten, hatte im vergangenen Juli in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek einen Mann getötet und sieben weitere Passanten teilweise schwer verletzt. Von Reue ist auch Monate nach der Tat keine Spur – ganz im Gegenteil.

Er „bereue“ es, nicht mehr Christen getötet zu haben. Dies kam bei den Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden im Falle des Messerstechers vom Edeka heraus. Vorzugsweise Christen mit Deutscher Nationalität waren sein Hauptziel. Sein Motiv: Laut A. trägt Deutschland Schuld am Tempelberg-Konflikt. A. spricht von sich selbst als Terrorist, ist „loyal“ zum IS-Gründer und möchte sein Verbrechen als „Beitrag zum weltweiten Dschihad“ verstanden sehen.

Keine Anklage wegen Terrorismusverdachts

Trotz dieser feigen und brutalen Tat wird er nicht wegen Terrorismusverdachts angeklagt. Die Bundesanwaltschaft klagt A. wegen Mordes und sechsfachen Mordversuchs an, berichtet die „Welt“. Ahmed A. war zum Zeitpunkt der Tat ausreisepflichtig und stand kurz vor der Abschiebung, diese konnte wegen fehlender Papiere allerdings nicht durchgeführt werden.

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(Artikel: ahoihamburg.net – Quelle: Welt)


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