Nostalgie-Shop in Dulsberg – Mode und Musik der 50er Jahre

Im Nostalgie-Shop im Stadtteil Dulsberg lässt sich alles finden was das Herz der 50er Jahre begehrt. Ob Mode, Musik, Kleidung, Schallplatten oder nostalgische Geschenkartikel.

Falls ihr also einen Mottoabend plant oder ein Mitbringsel aus diesem Jahrzehnt sucht, hier im Nostalgie-Shop mitten im Herzen von Dulsberg werdet ihr sicher fündig. Der Laden ist ein El Dorado für Freunde kultiger Klamotten – besonders Rockabilly Fans werden sich hier richtig wohlfühlen.


Adresse & Öffnungszeiten des Nostalgie-Shop

Mehr angesagte Geschäfte, Stores und Läden wie der Nostalgie-Shop in Dulsberg warten auf Dich in unserer Kategorie Shopping. Wer speziell auf der Suche nach Schallplatten und Musik ist, sollte sich unserem Artikel „Schallplatten und Vinyls in Hamburg“ anschauen.

Adresse: Dithmarscher Str. 46, 22049 Hamburg
Öffnungszeiten: Di – Fr von 15:00 – 19:00, Sa von 11:00 – 15:00 Uhr

Nacktschwimmen und Nacktbaden in Hamburg

Frei von Textilien durchs Wasser gleiten hat für viele Menschen einen besonderen Reiz – doch ist Nacktschwimmen und Nacktbaden in Hamburg gar nicht so einfach.

Wer es schon mal gemacht hat, weiß wovon die Rede ist: Beim Nacktschwimmen spürt man die Bewegungen des Wassers ganz anders – auch der eigene Körper wird auf andere Art & Weise wahrgenommen. Für viele ist es gar ein Gefühl von Freiheit. Wer dieses Feeling in Hamburg haben möchte, steht jedoch vor einer begrenzten Auswahl an Möglichkeiten. Eins gleich vorab: Ein richtiges FKK-Hallenbad zum Nacktbaden gibt es in Hamburg nicht. Aber es gibt auch Lichtblicke für FKK-Freunde – nachfolgend zunächst einmal die FKK Seen in Hamburg und Umgebung.

Schöne FKK-Seen in Hamburg

Hier die schönsten Nacktbade- Möglichkeiten in Hamburg mit offiziell ausgewiesenen FKK-Plätzen – los geht’s:

Boberger See

Der Boberger See ist kostenfrei und bei FKK-Freunden sehr beliebt. Das Wasser des Sees ist sehr klar und es gibt sehr entspannt gelegene Liegeflächen für Sonnenanbeter. (Anfahrt via Google Maps)

Eichbaumsee

Der Eichbaumsee, auf der Landzunge zwischen See und der Dove-Elbe, bietet mehrere schöne und im südöstlichen Teil des Sees gibt es einen Sandstrand. Hier können FKK-Anhänger und Textil-Freunde zusammen den See genießen.

Oortkatener See

Ebenfalls kostenfrei und bei FKK-Freunden sehr beliebt ist der Oortkatener See bzw. Hohendeicher See im Osten Hamburgs. Ein kleiner Waldweg führt zu den Liegeflächen für Nacktbader, das Wasser des Sees ist auch hier als sehr klar zu beschreiben. (Anfahrt via Google Maps)

Nacktschwimmen in Hamburg und Umgebung

Schwimmhallen zum Nacktschwimmen in Hamburg

Wie zu Beginn erwähnt, ist Nacktschwimmen Indoor in Hamburg etwas kniffliger. Aber es gibt ein paar Ausnahmen wie beispielsweise das Meridian Spa: Hier ist es möglich unbekleidet im Pool zu planschen. Das bedeutet aber nicht reines FKK-Baden, denn hier darf natürlich auch mit Textilien geschwommen werden. Das Meridian Spa ist in den Stadtteilen in Alstertal, Barmbek, Eppendorf und Wandsbek ansässig.

Ein weitere Option bieten die Schwimmhallen von Bäderland. Hier kann man in Kombination mit einem Saunabesuch auch Nacktschwimmen – zumindest zu bestimmten Zeiten. Zur Mitternachtssauna isr in Volksdorf (die kleine Halle) reines FKK-Schwimmen möglich.

Das wars soweit zu den Schwimmhallen. Wer auf der Suche nach Wilden Stellen ist, wird eh die Badeseen bevorzugen – hier geht’s zurück zu den FKK-Seen. Wir wünschen viel Vergnügen beim Nacktbaden – viele weitere Tipps und Informationen rund um Hamburg befinden sich im Ratgeber. Unsere Facebook-Seite freut sich natürlich auch über Deinen Besuch.

(Artikel: ahoihamburg.net – Bildmaterial: Fotolia – Misu und Lars Zahner)

Hamburg warnt vor Trump’s gepanzerter Limousine

Wenn am 7. und 8. Juli die Staats- und Regierungschefs zum G20-Gipfel in die Hansestadt kommen, werden die Behörden den Staatsgästen Putin, Erdogan, Trump & Co. nahezu jegliche Bewegungsfreiheit garantieren – vor allem der gepanzerten Limousine des US-Präsidenten (liebevoll Beast genannt) gilt es aus dem Weg zugehen.

Mit dem Secret Service ist nicht gut Kirschen essen – auch sind die Herren alles andere als zimperlich. Kommt das „Beast“ in der Kolonne zum Stehen, wird höchste Alarmstufe herrschen. „Für die Sicherheitskräfte ist so ein Stillstand der Ernstfall, auch wenn es sich nur um eine harmlose Demo handelt“ so heißt es aus Kreisen des Senats.

Innensenator warnt sich den Kolonnen in den Weg zu stellen

Mehrere Zehntausend Demonstranten werden rund um den G20-Gipfel Anfang Juli in Hamburg erwartet – viele friedliche, aber auch tausende gewaltbereite. Sitzblockaden und das Aufhalten der Staatskolonnen wird wohl für einige Demonstranten ein begehrtes Ziel sein – genau vor diesem Szenario warnt Innensenator Andy Grote. „Mit der Freihaltung der Protokollstrecken schützt die Polizei auch die Teilnehmer möglicher Blockade-Aktionen“ so der Innensenator Grote. Das Ganze bedeutet nichts anderes als: Blockaden sind nicht nur zu unterlassen, sondern auch sehr riskant. Grote weiter: „Sollte es zu einer erfolgreichen Blockade kommen, würden sich die Teilnehmer beim Aufeinandertreffen mit der Kolonne in Gefahr bringen.

Bei den G20-Gegnern sorgt die Warnung derweil für Entrüstung; „Wir fordern Grote auf, Trump auszuladen, wenn er sein Personal als Gefahr für die Bevölkerung einstuft, anstatt unsere Sicherheit zu riskieren oder das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit anzugreifen“, so Emily Laquer, Sprecherin der Großdemonstration am 8. Juli. Die Polizei kündigte unterdessen an, am kommenden Mittwoch probehalber einen Konvoi durch die City schleusen zu wollen.

➤ Hier weitere Nachrichten aus Hamburg und Umgebung.

(Artikel: ahoihamburg | Bild: Pressebild von secretservice.gov)

1. Mai in Hamburg – Demo, Randale und Ausschreitungen

Am 1. Mai eines jeden Jahres finden in Hamburg jede Menge Demonstrationen, Märsche und Ausschreitungen statt. Gewerkschaften, Initiativen und politische Gruppen rufen am Tag der Arbeit zu Demonstrationen auf, die in der Hansestadt oft in Gewalt ausarten.

In der Bundesrepublik ist der Tag der Arbeit bereits seit 1919 ein gesetzlicher Feiertag. Die Tradition des 1. Mai führt allerdings weiter zurück: Um genau zu sein bis Mitte des 19. Jahrhunderts, als in den USA die Mai-Demos als Generalstreiks zur Durchsetzung des Achtstundentags begonnen – in Chicago endete der Streik in einer intensiven Auseinandersetzung zwischen den Demonstranten und der Polizei. Zwei Teilnehmer der Demo wurden 1886 getötet.

Proteste & Demos enden häufig in sinnloser Gewalt

Weltweit gehen Menschen am 1. Mai auf die Straße: Ob nun für bessere Arbeitsbedingungen, gegen Kapitalismus oder für Frieden. Während Aktivisten möglichst viele Menschen auf die Straße bringen wollen, versucht die Hamburger Polizei, die jährlichen Ausschreitungen und Krawalle zu verhindern. In Hamburg enden die Mai-Demos nämlich jährlich in sinnloser Gewalt und Vandalismus. Der Knotenpunkt ist dabei das Gebiet rund um die „Rote Flora“, das autonome Kulturzentrum in der Sternschanze. Seit Jahren knallt es hier zwischen Linker Szene und der Polizei.

Gegen Kapitalismus und Krieg werden in aller Regel ab 18 Uhr Steine und Flaschen auf Polizeibeamte geworfen, Autos und Mülltonnen angezündet und die Schaufenster von anliegenden Geschäften zerstört. Bankfilialen, Modegeschäfte und US-Fastfood Restaurants stehen besonders hoch im Kurs. Im Zweifel tun es allerdings auch Bushaltestellen, Werbereklame und Telefonzellen – allen voran geht ein organisierter Schwarzer BlockWer diesen Ausschreitungen aus dem Weg gehen möchte, sollte das Schanzenviertel an diesem Tag großräumig meiden – meist kommt aus auch schon am Vorabend zum 1. Mai rund ums Schulterblatt zu Auseinandersetzungen zwischen Autonomen und Polizei.

Revolutionäre 1. Mai Demo im Schanzenviertel

Wie solch eine revolutionäre 1. Mai Demo in Hamburg aussieht zeigt uTopieTV in einen YouTube Video: