Hofbräu Wirtshaus am Speersort in Hamburg

Jetzt ein kühles Blondes im Hofbräuhaus in Hamburg. Ob nach einer Radtour durch die Hansestadt Hamburg oder zu einem gelungenen Abend mit guten Freunden. Das Hofbräuhaus am Speersort ist wahrlich immer einen Besuch wert.

Bayerisches Frühstück am frühen Morgen oder zur Brotzeit ein leckeres münchner Bier zum „Jausen Brett„. Hier ist ein guter Platz um das Oktoberfest zu feiern oder mit den besten Kumpels Fußball zu schauen. Alles ist möglich von der kleinen Verkostung für Zwischendurch bis hin zum großen Catering für Familienfeste oder Firmenfeiern. Im ehemaligen Pressehaus gibt es Weißwürste und Schweinsbraten zu jeder Jahreszeit!

Ein Prosit auf die Gemütlichkeit

Das muss man probiert haben: Hofbräu Original, Hofbräu Dunkel oder Münchner Weisse. Zu Ostern, zum Geburtstag oder auch dazwischen. Leckeres frisch gebrautes Bier genießen in gemütlicher Atmosphäre – Na freilich im Hofbräu Wirtshaus in Hamburg. Oder man legt selbst Hand an und lässt sich einführen in die großen und wohl gehüteten Geheimnisse der deutschen Bierbraukunst – mit den Brauerkursen bzw. Brauseminaren. Hier wird erlernt, wie ein herbes und leckeres Bier gebraut wird. Das eigene Bier brauen und nebenbei noch vom Braumeister alles Wissenswerte über das Thema Bier erfahren. Na dann: PROST und ZUM WOHL! Wir sehen uns im Hofbräuhaus!

✖ Adresse: Speersort 1, 20095 Hamburg ✖ Webseite: http://hofbraeu-wirtshaus.de/speersort/

Ein Jahr Mindestlohn: DGB Nord zieht erste Bilanz

Vor knapp einem Jahr wurde der gesetzliche Mindestlohn eingeführt. Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Die des Deutschen Gewerkschaftsbundes Nord fällt durchweg positiv aus.

Für Uwe Polkaehn, Vorsitzenden des DGB Nord, ist der Mindestlohn für die Arbeitnehmer in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und darüber hinaus im gesamten Raum Norddeutschland ein voller Erfolg geworden. Laut Polkaehn kommt die Einführung vor allem Frauen entgegen, da diese zuvor im besonderen Maße unter niedrigen Löhnen zu leiden hatten. Befürchtungen, wie steigende Verbraucherpreise oder Entlassungswellen, blieben dagegen bis heute vollständig aus.

Größte Wirtschaftsreform seit Hartz IV

Der gesetzliche Mindestlohn wurde Anfang 2015 eingeführt und sichert allen Lohnempfängern über 18 Jahren einen Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde zu. Neben der Einführung des Hartz IV ist dies zweifellos die umfangreichste Wirtschaftsreform der letzten Jahrzehnte. Doch Mindestlohn, das zeigte sich schnell, ist nicht immer und für alle gleich Mindestlohn. Die Rahmenbedingungen der Reform wurden weiter ausdifferenziert, sodass heute zahlreiche Ausnahmeregelungen bestehen.

Um etwa Langzeitarbeitslose für den Arbeitsmarkt attraktiver zu machen, besteht die Möglichkeit, diesen innerhalb der ersten 6 Monate, also einer Art Probezeit, einen geringeren Lohn zu zahlen. In einigen Branchen mit separaten Tarifverträgen gilt noch kein Mindestlohn, da er nicht am 1. Januar eingeführt wurde, sondern stufenweise bis 2017 eingeführt werden soll. Dies gilt zum Beispiel für die Berufsgruppen der Friseure und der Zeitungszusteller. Keinen Mindestlohn erhalten bis auf Weiteres hingegen Auszubildende, Studenten in einem Pflichtpraktikum von bis zu drei Monaten oder Heimarbeiter.

„Arbeit in Deutschland gewinnt wieder an Würde“

Die positive Auswirkung des Mindestlohnes ist laut DGB Nord in vielen Bereichen zu spüren. So hat sich die Kaufkraft großer Bevölkerungsgruppen messbar erhöht, wovon auf lange Sicht zum Beispiel auch der Einzelhandel profitiert. Und in Schleswig-Holstein ist die Arbeitslosigkeit erheblich zurückgegangen. Laut DGB Nord vor allem, weil hier infolge des Mindestlohns geringfügige Beschäftigungsverhältnisse in sozialversicherungspflichtige Stellen verwandelt wurden.

Besonders im Gastgewerbe, traditionell ein Teil des Niedriglohnsektors, sei auf diese Weise wieder mehr sozialversicherte Arbeit entstanden, was sich auf dem Stellenmarkt in Hamburg und Niedersachsen spürbar positiv auswirke. Feste Stellen stärken auch das soziale Sicherungssystem in Deutschland, das sich in der Folge auf höhere Einnahmen gefasst machen kann. Alles in allem lässt sich das Fazit ziehen, formulierte der DGB-Vorsitzende Uwe Polkaehn, dass die Arbeit in Deutschland durch den Mindestlohn wieder an Würde gewonnen habe.

Jetzt müssen Schlupflöcher geschlossen werden

Um den positiven Auswirkungen des Mindestlohngesetzes zur vollen Geltung zu verhelfen, müssen nun Kontrollmechanismen geschaffen werden, die sie durchsetzen. „Keine Ausnahmen, keine Schlupflöcher“, so die aktuelle Kampagne der DGB zum Mindestlohn. Unter anderem fordert der Gewerkschaftsbund die Etablierung von Prüfverfahren, die zusammen mit der Gewerbeaufsicht eine lückenlose Dokumentation des Mindestlohns gewährleisten sollen. Nur so lasse sich die Erfolgsgeschichte des Mindestlohns, die vor einem Jahr begonnen hat, weiter fortschreiben.

(Artikel: ahoihamburg | Bild CC0: pixabay von skeeze)

Schmalzkuchen wie vom Hamburger DOM

Fluffig weiche Schmalzkuchen mit viel Puderzucker (manche nennen sie auch Mutzen) wie vom Rummel, Kirmes oder Weihnachtsmarkt – wir zeigen wie es zuhause gelingt!

Schmalzgebäck wie von der Kirmes, wer mag das nicht? Der Hamburger Dom ist das älteste Volksfest in Hamburg. Eine seiner Spezialitäten an den vielen Buden sind leckere kleine Schmalzkuchen. Sie sind aus Hefeteig hergestellt und werden in Rauten geschnitten. Dann werden sie in reichlich Fett ausgebackenen. Früher nahm man reines Schmalz dazu, daher kommt der Name. Heute wird meistens Pflanzenfett verwendet. Man nennt sie daher auch Siedegebäck oder Fettgebäck. Das tut dem Geschmack aber keinen Abbruch. Bekannte Gebäcke wie Mutzenmandeln sind ähnlich, aber sie werden aus Mürbeteig hergestellt. Am ähnlichsten sind sie zu Berlinern oder Krapfen, aber eben ganz klein und luftig, was ihnen einen anderen Geschmack gibt.

Wer nicht die Gelegenheit hat zum Dom zu gehen, oder wem es dreimal jährlich nicht genügt, das leckere Hamburger Schmalzgebäck zu essen, für den ist dieses nachfolgende Schmalzkuchen Rezept bestens geeignet. Es erklärt auch Nicht-Hamburgern, wie original Hamburger Schmalzkuchen z. B. in Bayern ganz einfach hergestellt werden können. Schmalzkuchen sind ein bisschen wie ein Besuch auf der Kirmes und daher immer und überall ein Erlebnis.

Schmalzkuchen: Zutaten und Rezept

✖ 500 g Mehl ✖ 28 g Hefe ✖200ml Milch ✖ 100 g Zucker
✖ 100g Schweineschmalz ✖ 2 Eier ✖ Prise Salz ✖ Puderzucker

⇒ Das Mehl in eine Schüssel geben und eine kleine Mulde hineindrücken. Dann die Hefe (meist in 7g Packungen) und etwas Zucker hinzugeben. Danach mit Milch verrühren. Zugedeckt ca. 10 Min. ruhen lassen. Nach der Zeit folgen die restlichen Zutaten: Die Restliche Milch, ein bisschen Salz, Schmalz, Eier und Zitronenschale. Dann heißt es kräftig kneten, bis man eine Masse erzeugt die sich vom Schüsselrand löst. Bei Bedarf noch etwas Mehl zu diesem Prozess hinzufügen. Dann abermals 10 Minuten ruhen lassen.

⇒ Dann sollte sich der Teig ausrollen und in Streifen schneiden lassen. Die kleinen Schmalzkuchen in 1-2 cm lange Stücke teilen. Dann vorsichtig in die erhitzte Friteuse einlegen und warten bis die Teigstücke zu hellbraunen Schmalzkuchen werden. Im Anschluss über einem Küchentuch das Fett abtropfen lassen, Puderzucker hinzugeben. Fertig ist der Hamburger Schmalzkuchen! Für vegane Schmalzkuchen empfiehlt es sich 200 ml Soja Vanille Drink zu verwenden!

Praktische SB-Waschsalons in Hamburg

SB-Waschsalons sind schon eine schöne Sache. Einfach eine Münze rein und schnell mal preiswert Waschen, Trocknen und Mangeln. Wer nicht im Besitz einer eigenen Waschmaschine ist oder sich dem Flair einer Münzwäscherei hingeben möchte, ist hier genau richtig.

Hamburg besitzt eine Reihe von kultigen Waschsalons. Das Schöne an diesen Münzwäschereien ist, dass sie ein Treffpunkt für junge und ältere Menschen zugleich sind. Dabei haben alle dasselbe Ziel: Schnell, günstig und sauber die Wäsche waschen. Am besten natürlich an 365 Tagen im Jahr und wenn möglich auch spät in der Nacht. Wir haben einige schöne Waschsalons in Hamburg nachfolgend zusammengefasst:

St. Pauli Waschküche

Diese St. Pauli Waschküche mag als schmuddelig bezeichnet werden, doch die Retro-Einrichtung sucht ihres Gleichen. Die Maschinen dieses Waschsalons nehmen ausschließlich 1-Euro und 50-Cent Stücke.

Adresse: Hein-Hoyer-Straße 12, 20359 Hamburg
Öffnungszeiten: Montag – Sonntag: 0:00 – 24 Uhr

Laundrette Ottensen

Während sich die Waschtrommel dreht lässt sich doch ein Drink genießen. Die Laundrette in Ottensen ist Café, Bar und Waschsalon in einem. Hier ist während eines Waschgangs fast alles möglich. Fußball schauen, Tanzen, Bodengymnastik oder gar ein Date – die Laundrette ist ein Unikat.

Adresse: Ottenser Hauptstrasse 56, 22765 Hamburg
Öffnungszeiten: Donnerstag – Samstag: 8:30-20 Uhr, Sonntag – Mittwoch: 8:30-23 Uhr
Nähere Informationen über den Google Maps Eintrag.

Waschfuchs Waschsalon in Eimsbüttel

Im Waschsalon Eimsbüttel kommen Sparfüchse auf ihre Kosten. Die Happy Hour (Mo-Fr von 8.00-11.00 Uhr) erfreut sich größter Beliebtheit. Die modernen Miele-Waschmaschinen sorgen für funkelnd saubere Wäsche.

Adresse: Fruchtallee 119, 20259 Hamburg
Öffnungszeiten: Täglich ab 6.00 bis 23.00 Uhr
Nähere Informationen über den Google Maps Eintrag.

Klassischer SB-Waschsalon in Hamburg

Waschcenter Barmbek

Waschen, Schleudern und Trocknen – im Waschcenter Barmbek muss man vor dem Waschgang nicht erst die nötigen Münzen sammeln. Die Bezahlautomaten verfügen über integrierter Geldwechsler. Eine sehr praktische Sache, die jeder zu schätzen weiß, der häufiger Münzwaschsalons besucht.

Adresse: Bramfelder Straße 89, 22305 Hamburg
Öffnungszeiten: Täglich ab 6.00 bis 22.00 Uhr

SB Wasch-Center Eimsbüttel

Adresse: Lutterothstraße 74, 20255 Hamburg
Öffnungszeiten: Täglich ab 6.00 bis 22.00 Uhr

Wasch-Center-Hoheluft-Ost

Adresse: Hegestraße 6, 20251 Hamburg
Öffnungszeiten: Täglich ab 6.00 bis 23.00 Uhr
Nähere Informationen über den Google Maps Eintrag.

Express Waschcenter St. Georg

Adresse: Zimmerpforte 6, 20099 Hamburg
Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 8-19 Uhr, Samstag: 8-18 Uhr
Nähere Informationen über den Google Maps Eintrag.

Schnell & Sauber in Hoheluft-West

Adresse: Gärtnerstraße 99, 20253 Hamburg
Öffnungszeiten: Mo-Sa ab 6.00 bis 22.00 Uhr

Waschhus Harburg

Adresse: Denickestraße 94, 21075 Hamburg
Öffnungszeiten: Täglich ab 6.00 bis 23.00 Uhr

Lisa Mitchell – Coin Laundry [Official Video]

Abschließend etwas Musik passend zum Thema ; ) Falls Ihr noch einen coolen Waschsalon in Hamburg kennt, dann lasst uns doch daran teilhaben – schreibt Eure Erfahrungen als Kommentar!

Weihnachten in Hamburg besinnlich genießen

Die vorweihnachtliche Zeit lässt sich in Hamburg ganz besonders genießen – zahlreiche Weihnachtsmärkte, viel Lichterglanz und ein ganz besondere Atmosphäre machen den Weihnachtszauber in der Hansestadt so schön.

Weihnachten in Hamburg: Von der Elbe bis zur Alster ungemein vielfältig. Auf dem Weihnachtsmarkt in der Spitaler Straße lässt sich Kunsthandwerk bestaunen und leckere Maronen genießen. Wenige Meter entfernt ist die Europa-Passage festlich geschmückt. Hier lässt sich in Weihnachtsstimmung nach Lust & Laune shoppen ─ und an besonderen versammelt sich Hamburg hier und singt gemeinsam Weihnachtslieder.

Nur wenige Schritte führen von der Europa-Passage zum Weihnachtsmarkt am Jungfernstieg. Hier lässt sich bei besten Blick auf die Alstertanne ein Glühwein genießen und die Märchenschiffe am Alsteranleger bestaunen. Weihnachten in Hamburg zu verbringen ist immer etwas ganz Besonderes – auch nach den Festtagen lässt sich die Atmosphäre noch einfangen. Hier Weihnachtsmärkte nach Weihnachten noch geöffnet haben.

Advent und Weihnachten in Hamburg

Natürlich wäre ein weiße Weihnacht und eingefrorene Alster zum Schlittschuhlaufen wundervoll – allerdings ist der Winter auch nicht mehr das was er einst war. Weihnachten in Hamburg lässt sich aber auch ohne Schnee genießen, wie die nachfolgenden Bilder zeigen.

 

Bismarck-Denkmal – die Statue des Eisernen Kanzlers

Zu den bekanntesten Wahrzeichen Hamburgs Bismarck-Denkmal im alten Elbpark. Die Statue des „Eisernen Kanzlers“ ist das höchste Denkmal der Hansestadt: Es ziert Ansichtskarten und darf auf keinen Foto der Hamburger Skyline fehlen.

Ein Denkmal erinnert an eine historische Besonderheit oder an eine Person. In vielen Denkmälern auf der Welt ist der erste Kanzler des Deutschen Reiches Fürst Otto von Bismarck festgehalten worden. Von Bismark liegt auf Platz 1 unter den prominenten Deutschen, denen ein Denkmal gesetzt wurde. Ein Bismarck Denkmal gibt es insgesamt gibt es cirka 700 Mal in ganz Deutschland. Das größte Standbild des Reichskanzlers befindet sich in Hamburg im Alten Elbpark in der Nähe des Hamburger Hafens. Kurz nach dem Bismarck verstarb, wurde 1898 ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Das Resultat sollte eine Huldigung an das Kaiserreich werden, jedoch nicht unbedingt der Kanzler selbst darstellen.

Von Kopf bis Sockel: Das Bismarck-Denkmal in Hamburg

Schließlich und endlich siegte jedoch der Entwurf von dem Architekten Johann Emil Schaudt und dem Bildhauer Hugo Lederer, der den Reichkanzler in einer überdimensionalen Rolandstatue verkörpert. In nur vier Baujahren entstand eine beeindruckende Statue mit einer begehbaren Sockelanlage. Das majestätische Bismarck Denkmal wurde 1906 stimmungsvoll enthüllt. Die imposante Figur mitsamt dem Sockel wiegen über 600 Tonnen. Die Gesamthöhe der giantischen Figur beträgt über 34 Meter. Der Kopf misst 1,83 Metr und das Schwerte ist beachtenswerte 8 Meter lang. Das Bismarck Denkmal in Hamburg zählt inzwischen zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten und ist das höchste Denkmal der Stadt. Im dem alten, landschaftlich reizvollen Park auf einer Anhöhe in der Nähe der Elbe, ist die Figur des Bismarcks auch vom Hafen aus gut sichtbar.

Zirka 20 Kilometer östlich von Hamburg steht in Aumühle der Bismarkturm. Auch dieses Denkmal wurde zum Gedenken an der Kanzler Otto von Bismark errichtet. Das Baudenkmal, das Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, ist auch heute noch in einem sehr guten Zustand. Der Turm wird seit 1962 als Bibliothek und Ausstellungslokalität von Bismarck Gegenständen genutzt.

Hier steht das Bismarck-Denkmal